Überblick Welche Banken bislang strauchelten

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2. April 2007: New Century beantragt Gläubigerschutz. Die kalifornische Hypothekenbank war die Nummer zwei im US-Geschäft mit Subprime-Schuldnern, also Immobilienkäufern ohne nachgewiesene Kreditwürdigkeit. Die Firma musste ihre Kreditvergabe einstellen, nachdem Hauspreise zu fallen begannen, die Ausfallraten der Kredite stiegen und New Century selbst keinen Kredit mehr bekam. Auch der Weiterverkauf von Hypotheken an andere Banken, eine Grundlage des Subprime-Booms, kam ins Stocken. Die meisten anderen privaten Hypothekenbanken folgten New Century später in die Insolvenz.

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30. Juli 2007: Die Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB steht wegen der Probleme am US-Hypothekenmarkt vor dem Aus. Die KfW greift ihr gemeinsam mit anderen Banken mit mehr als zehn Milliarden Euro unter die Arme und wird Haupteigentümerin. Am 21. August 2008 wird die IKB dann an den Finanzinvestor Lone Star verkauft, der für das Geldhaus offenbar weit weniger auf den Tisch legen muss, als der Bund es sich als Mehrheitseigentümer der KfW vorgestellt hatte. Lone Star und die KfW haben sich zudem darauf verständigt, die Risiken "bei bestimmten Portfolio- und Klagerisiken" zu teilen.

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17. August 2007: Die Sparkassen-Gruppe muss die SachsenLB mit 17 Milliarden Euro stützen. Das ostdeutsche Institut hatte im hohen Maße auf jene Kreditpapiere gesetzt, die im Zuge der Finanzkrise dramatisch an Wert verloren und schließlich unverkäuflich wurden. Am 13. Dezember 2007 entscheidet der Freistaat Sachsen, mit 2,75 Milliarden Euro für die einzige ostdeutsche Landesbank zu bürgen. Die deutschen Girozentralen und Landesbanken stellen weiteres Geld zur Verfügung, das über die Landesgarantie hinausgeht. Daraufhin übernimmt die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) die SachsenLB zum Preis von 328 Millionen Euro.

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11. Januar 2008: Die Bank of America übernimmt Countrywide Financial, die größte private Hypothekenbank der USA. Der Kaufpreis wird zu dem Zeitpunkt auf vier Milliarden Dollar beziffert, verringert sich bis zum Vollzug im Juli aber wegen Kursverlusten auf 2,5 Milliarden Dollar. Im Lauf des Jahres 2008 gehen mehrere private Hypothekenbanken in Konkurs.

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24. Januar 2008: Die französische Großbank Société Générale meldet einen Verlust von 4,9 Milliarden Euro - zusätzlich zu den Abschreibungen auf ihr Kreditportfolio. Sie beschuldigt den Händler Jérôme Kerviel, unerlaubt riesige Positionen auf europäische Aktienindizes aufgebaut zu haben, die plötzlich an Wert verloren.

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8. Februar 2008: Die Eigentümer der WestLB beschließen, die nordrhein-westfälische Landesbank mit einer komplizierten Konstruktion von den wesentlichen Gefahren aus der Finanzkrise abzuschirmen. Das Land Nordrhein-Westfalen, die Sparkassen und Landschaftsverbände traten dafür ein, schwer verkäufliche Wertpapiere im Nennwert von rund 23 Milliarden Euro in einer Zweckgesellschaft außerhalb der Bank zu bündeln. Die Finanzierung wird durch eine Garantie der Eigentümer für tatsächliche Zahlungsausfälle in Höhe von bis zu fünf Milliarden Euro abgesichert 1300 bis 1500 der bisherigen 5900 Arbeitsplätze bei der WestLB sollen bis zum Jahr 2010 im In- und Ausland gestrichen werden.

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17. Februar 2008: Die britische Regierung übernimmt die Rettung der angeschlagenen Bank Northern Rock, nachdem sich kein privater Käufer für das Geldhaus gefunden hatte. Northern Rock ist Großbritanniens fünftgrößte Hypothekenbank. Die Bank mit Sitz in der nordostenglischen Stadt Newcastle war im September als erstes britisches Institut von der US-Immobilienkrise ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Bank von England musste Northern Rock mehr als 25 Milliarden Pfund leihen, um einen Zusammenbruch zu verhindern. Besorgte Kunden hatten nach Bekanntwerden der Probleme im September 2007 die Schalter der Bank gestürmt und ihr Erspartes abgehoben. Die Schlangen vor den Filialen lösten sich erst auf, als die Regierung erklärte, sie garantiere für die Sicherheit der Einlagen.

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14. März 2008: Die US-Bank Bear Stearns gerät in eine Schieflage und muss von der US-Notenbank gestützt werden. Der Konkurrent J. P. Morgan Chase übernimmt schließlich das Institut. Die drittgrößte amerikanische Bank zahlt dafür rund 236 Millionen Dollar, nur einen Bruchteil des damaligen Börsenwerts von Bear Stearns. Zudem sagt Amerikas Zentralbank Sonderfinanzierungen für den Deal zu und stimmt zu, für die Sicherung von Vermögenswerten von Bear Stearns bis zu 30 Milliarden Dollar einzuschießen.

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4. Mai 2008: Die Citigroup trennt sich von Vermögenswerten über 400 Milliarden Dollar und schrumpft dadurch um ein Fünftel. Im Zuge dessen wird auch die deutsche Citigroup-Tochter Citibank zum Preis von 4,9 Milliarden Euro an die französische Genossenschaftsbank Crédit Mutuel verkauft, die Deutsche Bank will die Summe nicht überbieten. Mit Abschreibungen von fast 60 Milliarden Dollar ist die Citigroup weltweit am stärksten von der Finanzkrise betroffen.

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4. August 2008: Europas größte Bank HSBC meldet einen Gewinneinbruch und 14 Milliarden Dollar Wertberichtigungen. "In der ersten Hälfte des Jahres 2008 präsentierten sich die Finanzmärkte so problematisch wie seit Jahrzehnten nicht mehr", sagt HSBC-Chef Stephen Green. Abschreibungen auf faule Hypothekenpapiere und Vorsorge für Kreditrisiken wuchsen im ersten Halbjahr 2008 um 58 Prozent auf rund zehn Milliarden Dollar.

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8. September 2008: An den Börsen weltweit steigen kurzzeitig die Aktienkurse, nachdem die US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac unter staatliche Aufsicht gestellt werden. Der Schritt ist der letzte von zahlreichen Hilfsaktionen der US-Regierung für die halbstaatlichen Institute. "Ihr Kollaps hätte sonst erhebliche Turbulenzen auf den Finanzmärkten in den USA und weltweit zur Folge" sagt US-Finanzminister Henry Paulson zur Begründung. Fannie Mae und das kleinere Schwesterunternehmen Freddie Mac garantieren direkt oder indirekt knapp die Hälfte der US-Hypotheken im Gesamtwert von etwa zwölf Billionen Dollar. Sie wurden von der Regierung ins Leben gerufen, um US-Bürgern den Kauf von Eigenheimen zu ermöglichen.

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15. September 2008: Lehman Brothers stellt Antrag auf Gläubigerschutz und löst damit ein erneutes Beben in der Finanzbranche aus. Zehn Geldhäuser bilden einen 70 Milliarden schweren Notfallfonds, um das Schlimmste zu verhindern. Neben der Deutschen Bank gehören zu dem Verbund J. P. Morgan, Goldman Sachs, Bank of America, Barclays, Citigroup, Credit Suisse, Merrill Lynch, Morgan Stanley und UBS. Jede Bank stellt dem Fonds Kredite in Höhe von sieben Milliarden Dollar zu Verfügung, falls eines der teilnehmenden Kreditinstitute Kapital benötigt.

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15. September 2008: Erst Milliardenabschreibungen, dann Kapitalerhöhungen, schließlich der Verkauf - der Finanzkonzern Bank of America übernimmt die angeschlagene drittgrößte US-Investmentbank Merrill Lynch. Der Kaufpreis liegt bei rund 50 Milliarden Dollar in Aktien. Die rettende Übernahme durch die Bank of America sei in fieberhaften Verhandlungen binnen 48 Stunden ausgehandelt worden, so das "Wall Street Journal".

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16. September 2008: Die Ratingagenturen S&P, Moody's und Fitch stufen ihre Ratings für den eng mit den Banken verflochtenen US-Finanzkonzern AIG ab. Eine Refinanzierung für den schwer angeschlagenen Versicherungsriesen wird damit immer schwieriger. Abermals springt der Staat ein: Am 17. September gewährt die Federal Reserve einen Notkredit von 85 Milliarden Dollar, übernimmt dafür 80 Prozent der Anteile und die Kontrolle über die größte Versicherung der Welt.

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18. September 2008: Die weltweite Finanzkrise erzwingt den nächsten Bankenzusammenschluss: Die unter Druck geratene Hypothekenbank HBOS mit Sitz im schottischen Edinburgh wird vom britischen Finanzkonzern Lloyds TSB übernommen - für 12,2 Milliarden Pfund (15,48 Milliarden Euro). Die Papiere von HBOS hatten nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers rund 70 Prozent ihres Wertes verloren. Experten hatten einen Ansturm der Kunden auf Großbritanniens größte Hypothekenbank befürchtet, nachdem seit Monaten über deren Finanzzustand spekuliert worden war.

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22. September 2008: Das 75 Jahre alte Modell der unabhängigen US-Investmentbanken kippt. Die letzten beiden der ehemaligen "Big Five", Goldman Sachs und Morgan Stanley, geben ihren Sonderstatus auf und unterstellen sich als normale Geschäftsbanken der Kontrolle der Fed. Am selben Tag kündigt Morgan Stanley an, dass der japanische Bankenriese Mitsubishi UFJ einen 20-Prozent-Anteil übernimmt.

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25. September 2008: Die größte Sparkasse der USA verschwindet vom Markt. Washington Mutual, schon seit Monaten als Pleite- oder Übernahmekandidat gehandelt, wird von der Sparkassenaufsicht OTS geschlossen. Noch in der selben Nacht bekommt die Großbank J. P. Morgan Chase für 1,9 Milliarden Dollar den Zuschlag, die bislang sechstgrößte Bank der USA zu übernehmen.

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28. September 2008: Die erste europäische Großbank muss gerettet werden. Nach einem Krisengipfel des belgischen Premiers Yves Leterme mit EZB-Präsident Jean-Claude Trichet und einem Chefwechsel am Wochenende wird der Konzern teilverstaatlicht. Die Regierungen der Benelux-Staaten (Belgien, Niederlande, Luxemburg) erhöhen das Kapital um 11,2 Milliarden Euro und bekommen dafür einen 49-Prozent-Anteil. Ohne diese Kapitalspritze hätte Fortis nicht überlebt, so der niederländische Finanzminister Wouter Bos, sei aber dennoch "eine gute Bank". Am 5. Oktober übernehmen die Niederlande ihren Teil von Fortis mit der im Jahr 2007 übernommenen ABN Amro für 16,8 Milliarden Euro komplett, Belgien und Luxemburg gewinnen danach die französische Großbank BNP Paribas als Mehrheitsaktionärin für den Rest.

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29. September 2008: Auch Bradford & Bingley, britischer Marktführer in der Finanzierung von Mietshäusern, wird verstaatlicht. Die britische Regierung übernimmt Hypotheken im Wert von 41 Milliarden Pfund (63 Milliarden Euro). Die rund 200 Filialen und Kundeneinlagen von gut 20 Milliarden Pfund gehen mit Hilfe der Regierung und des Einlagensicherungsfonds für 612 Millionen Pfund an die spanische Großbank Santander.

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29. September 2008: Die Einlagensicherung FDIC verkündet einen Notverkauf der bisher viertgrößten US-Bank Wachovia an den Konkurrenten Citigroup. Doch am 3. September meldet sich Wells Fargo und bietet 12 Milliarden Dollar für die ganze Bank, während Citi für 2,2 Milliarden plus Übernahme von 42 Milliarden Dollar Schulden nur das Filialgeschäft - ohne die Vermögensverwaltung und den Börsenbroker - haben will. Wachovia begrüßt das Gebot von Wells Fargo, die FDIC und die Notenbank stehen zu der Vereinbarung mit Citi, der Streit geht vor Gericht. Doch am 9. Oktober zieht sich die Citigroup zurück, will aber 60 Milliarden Dollar Entschädigung für den geplatzten Deal von Wachovia.

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29. September 2008: Die Finanzkrise erreicht den Dax. Der Bund und ein Konsortium aus deutschen Banken planen eine Ausfallbürgschaft von 35 Milliarden Euro für den Immobilien- und Staatsfinanzierer Hypo Real Estate (HRE). Dank der Kreditlinie sei die Bank bis Ende 2009 vom kollabierten Geldmarkt unabhängig, verkündet HRE-Chef Georg Funke. Doch am 5. Oktober muss die Bürgschaft auf 50 Milliarden Euro erhöht werden, Funke muss kurz darauf gehen.

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30. September 2008: Belgien, Frankreich und Luxemburg kündigen eine Kapitalspritze von 6,4 Milliarden Euro an, um die Dexia zu stützen. Die in der Finanzierung von Kommunalkrediten führende Bank kann sich am Kapitalmarkt nicht mehr refinanzieren. Schon am 9. Oktober müssen die Staaten abermals eingreifen und garantieren für ein Jahr die Interbankenkredite für Dexia.

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9. Oktober 2008: Die isländische Regierung verstaatlicht Kaupthing, die größte Bank des Landes. Gleichzeitig friert sie die Zahlungen der Auslandstöchter ein. Im Lauf der Woche hatte die anderen beiden Großbanken, Landsbanki und Glitnir, das gleiche Schicksal ereilt. Die Banken waren dank niedriger Zinsen vor der Krise stark internationale expandiert, ihre Schulden übersteigen die isländische Wirtschaftsleistung um ein Vielfaches. Trotz schneller Darlehen aus Schweden und Großbritannien warnt Ministerpräsident Geir Haarde, ein Staatsbankrott sei eine "reelle Gefahr". Er bittet Russland um einen Notkredit von drei Milliarden Euro.

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13. Oktober 2008: Die britische Regierung gibt bekannt, welche Banken eine Staatsbeteiligung erhalten. Sie übernimmt neue Vorzugsaktien der Royal Bank of Scotland, von Lloyds TSB und deren Übernahmeziel HBOS. Zugleich garantiert sie die Abnahme neuer Stammaktien. Falls sich dafür nicht genug private Käufer finden, wird der Staat Mehrheitsaktionär aller drei Banken. RBS-Chef Fred Goodwin tritt zurück. Barclays und die Santander-Tochter Abbey wollen aus privaten Quellen Kapital sammeln, HSBC und Standard Chartered sehen für sich keinen Bedarf.

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13. Oktober 2008: Nach der größten US-Sparkasse Washington Mutual flüchtet auch die zweitgrößte in die Arme eines starken Partners. Sovereign Bancorp mit Vermögenswerten von 79 Milliarden Dollar und 750 Filialen vor allem im Nordosten der USA geht für rund 1,4 Milliarden Euro an die spanische Santander, die zuvor bereits einen Anteil von 24,35 Prozent hielt. Santander profiliert sich immer mehr als Krisengewinner.

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14. Oktober 2008: Die US-Regierung verkündet eine Kapitalspritze von 250 Milliarden Dollar. Die neun größten Banken des Landes hätten sämtlich ihre Teilnahme an dem Programm erklärt, heißt es. Jeweils bis zu 25 Milliarden Dollar können die Großbanken J. P. Morgan Chase, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo bekommen. "Dies ist nichts, was wir jemals tun wollten, wir müssen es aber tun, um das Vertrauen in unser Finanzsystem wiederherzustellen", erklärt Finanzminister Henry Paulson. Er wollte das Geld ursprünglich einsetzen, um den Banken faule Kredite abzukaufen. Gegen eine Teilverstaatlichung hatte er sich lange gewährt, zuletzt aber laut Medienberichten die Bankchefs persönlich unter Druck gesetzt. Die Wall-Street-Giganten müssen Gehaltsgrenzen von 500.000 Dollar und staatliche Mitsprache in der Geschäftspolitik akzeptieren.

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22. Mai 2008: Die Schweiz zeichnet eine Pflichtwandelanleihe der Großbank UBS von knapp vier Milliarden Euro. Seit Ende 2007 hatte die am härtesten von Abschreibungen getroffene Bank in Europa bereits aus privaten Quellen mehr als 23 Milliarden Euro gesammelt, ihr Portfolio aus riskanten Kreditpapieren erheblich reduziert und die Sparte Investmentbanking eingedampft. Zudem übernimmt die Schweizerische Nationalbank eine "Bad Bank", in die verbliebene Risikopapiere der UBS von rund 40 Milliarden Euro verlagert werden. Gleichzeitig holt sich die zweitgrößte Schweizer Bank Credit Suisse rund zehn Milliarden Franken frisches Kapital von privaten Investoren.

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19. Oktober 2008: Die niederländische Regierung beteiligt sich mit zehn Milliarden Euro an ING, dem größten Bank- und Versicherungskonzern des Landes. Zwei Tage zuvor hatte ING angekündigt, für das dritte Quartal einen Verlust zu verbuchen, aber zugleich Berichte über neuen Kapitalbedarf zurückgewiesen.

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21. Oktober 2008: Auch der französische Staat beteiligt sich an sämtlichen Großbanken des Landes. Die Regierung zeichnet Anleihen von 10,5 Milliarden Euro, verteilt auf die landwirtschaftliche Kreditbank Crédit Agricole, die privaten Großbanken BNP Paribas und Société Générale, die Genossenschaftsverbünde Crédit Mutuel und Banque Populaire sowie die Sparkassengruppe Caisse d'Epargne. Die Banken seien wegen ihrer "bedeutenden Rolle bei der Stützung der französischen Wirtschaft" ausgewählt worden und müssten sich zu generöser Kreditvergabe verpflichten, erklärt Finanzministerin Christine Lagarde.

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