Google-Browser So surft man mit Chrome

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Installation: Nach dem Download einer 486 kB kleinen Installer-Datei läuft alles automatisch. Die Installation beginnt mit einem Downloadprozess, der keine Eingriffe erfordert ...

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... außer, man möchte nicht etwa die Lesezeichen des Internet Explorer übernehmen - den also ersetzen - sondern die von Firefox. Dann streikt Chrome. Mit Mozilla-Browsern scheint sich da etwas zu beißen - oder will Google nur sicherstellen, dass man dem richtigen Konkurrenten Dampf macht?

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Drei Minuten nach dem ersten Download: Die Installation ist fertig. Empfangen wird man von einem Kurzrundgang durch die Features. Da dieser Eingangsbildschirm nur beim ersten Mal erscheint, ist man gut beraten, sich hier ein wenig zu bilden. Denn obwohl es extrem wenig Funktionsbuttons gibt, ...

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... verstecken sich dahinter doch so einige Fähigkeiten. Anonymes Surfen gehört dazu - wie auch immer man das versteht. Denn der Browser selbst kommuniziert quasi Nonstop mit Google, merkt sich zudem alles, was man tut ...

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... und was man natürlich auch löschen kann. Interessanter noch ist aber die Einführung eines Taskmanagers, ...

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... mit dem sich einzelne Prozesse oder Tab-Fenster gezielt beenden lassen - und der Browser läuft weiter. Das ist das Ende des "gefrorenen Browsers", wenn sich beispielsweise ein Script aufhängt und alle Funktionen blockiert. Bei Chrome beendet man einfach den Störenfried und macht weiter.

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Schnelle Vorschläge: Es ist die Adresseingabe selbst, die wirklich Spaß macht. So schnell kann man gar nicht tippen, wie man hier schon nach wenigen Buchstaben Adressvorschläge bekommt.

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Chrome lernt permanent dazu: Es merkt sich Seiten, auf denen der Nutzer einmal nach etwas gesucht hat und steuert diese Suchfelder ab da direkt an. "Spiegel Merkel" führt dann zur Archivsuche bei SPIEGEL ONLINE, "Wikipedia Sarkozy" direkt in die Wikipedia ...

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... und "Amazon Bruce Willis" zu DVDs mit dem kantigen Mimen. Der Browser behandelt Bookmarks und die Historie der angesehenen Seiten quasi gleichberechtigt - das nervt tatsächlich ein wenig. Die Nutzung einer Kommerzseite wie Amazon führt dazu, dass sie quasi zum "Favoriten" wird - als hätte man sich selbst Werbung ins Nest gelegt.

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Wendig: Die Darstellung von Webseiten lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Vor allem die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus ist absolut verblüffend: Da kommt kein anderer aktueller Browser mit. Das gilt vor allem für Google-eigene Seiten: YouTube fühlt sich mit Chrome an wie ein Fernsehsender: Man schaltet zwischen Videos regelrecht um, ohne jede fühlbare Vorpufferzeit.

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Pop-ups: Der Test auf einer wahrscheinlich nicht legalen Seite - ein notorisch mit aufdringlicher Werbung vermintes Feld - verläuft entspannt. Das abgebildete Pop-up-Fenster mussten wir erst einmal ins Bild ziehen - denn solche Pop-ups zeigt Chrome entweder gar nicht oder kaum sichtbar am unteren Seitenrand. Wer sie nicht sehen will, muss sie sich auch nicht anschauen.

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Protokoll: Die lückenlose Historie dürfte Zeitgenossen, die sich gern in Finsterecken herumtreiben, weniger begeistern. Denkbar wäre dagegen, dass Chrome dem Internet Explorer auch auf Arbeitsrechnern in Firmen Konkurrenz machen könnte: Bequemer hat man seinen Mitarbeitern noch nie auf die Finger sehen können.

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Pfiffig: Rechts im Bild sieht man eine Webseite, die soeben per Maus aus dem Browser herausgezogen wird. Sobald sie ihn verlässt, wird sie zu einem eigenen Browserfenster - sie ist zur späteren Verwendung quasi "an die Seite gelegt". Wenn man will, kann man sie genau so leicht auch wieder einordnen.

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Test-Download einer Software: Raffiniert wird es, wenn der gelaufen ist. Der Clou dieser Funktion ...

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... versteckt sich am unteren Seitenrand. Links sieht man den Namen der heruntergeladenen Datei, rechts (im Bild) den Zugriff zum Downloadmanager, ...

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... der ebenfalls ungewöhnlich viel Überblick schafft. Ein Klick auf den kleinen Link, und in einem neuen Tab bekommt man die Liste der Downloads serviert. Das ist vorbildlich.