Technik in Bildern Die Sache mit dem Strom

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Spagat: Wer Fernseher verkaufen will, braucht technische Superlative. JVC versucht es in diesem Jahr mit dünn, dünner, am dünnsten und bewirbt seine neue Produktlinie als "Super Slim". Das Gerät ist nur noch zwischen 3,9 und 7,4 Zentimeter dick, was etwa 40 Prozent unterhalb bisheriger Standards liegt. Mit einem Stromverbrauch von 190 Watt lässt sich ebenfalls noch immer werben.

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TV mit Dimmer: Die Aquos-Serie von Sharp trommelt vor allem mit dem Umweltargument. Das kleinste, 32 Zoll durchmessende Gerät bescheidet sich mit 129 Watt Leistungsaufnahme. Erreicht wird das durch stufenweises Abdimmen der Hintergrundbeleuchtung.

Foto: Sharp Electronics
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RSS versus Teletext: Samsungs "Serie 7" arbeitet mit einem "LED Local Dimming" und soll so ebenfalls kräftig Strom sparen. Das Hauptverkaufsargument ist aber einmal mehr eine Erweiterung der Features. Die Flachmänner haben eine Multimedia-Schnittstelle (inkl. Mpeg 4), lassen sich dank integriertem Flashspeicher mit Inhalten befüttern und empfangen RSS-Feeds, die hier dem altbackenen Teletext Konkurrenz machen.

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Richtwerte: In Ermangelung standardisierter Messmethoden lassen sich die Verbrauchsdaten von Fernsehern bisher kaum vergleichen. Die Broschüre "Einkaufsberater Strom sparen" der Elektrofachverbände ...

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... will hier Abhilfe schaffen, gibt Tipps und auch Orientierungshilfen, wie Herstellerangeben zu bewerten sind. Die Broschüre bieten wir Ihnen mit freundlicher Genehmigung der Verbände als PDF zum Download (siehe Kasten im Artikel).

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Die Hersteller von Haushaltselektronik sind da erheblich weiter: Für sie ist Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit seit etlichen Jahren das wichtigste Verkaufsargument. Auch Electrolux/AEG bewerben den neuen Geschirrspüler Favorit Öko Plus mit einer "Energieersparnis bis zu 60 Prozent". "Grün" ist auf der Ifa vor allem bei den Küchengeräten das große Thema, so wie bei ...

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... diesem Wäschetrockner von Bosch, dessen Stromverbrauch mit dem gängigen Energieeffizienz-Messsystem angeblich nicht mehr erfasst wird - er unterschreitet die Richtwerte um bis zu 40 Prozent. Bis auch die Hersteller von Unterhaltungselektronik beginnen, solche Rekorde zu jagen, werden wohl noch Jahre vergehen.

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