Übersicht Wie man im Abschwung stärker wird

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Das eigene Risiko kennen: Radrennen werden am Berg entschieden - und auch in der Wirtschaft werden die Wettbewerbspositionen nicht während der Schönwetterphase, sondern während der schwierigen Zeit festgelegt. Umso wichtiger ist es laut der Unternehmensberatung Boston Consulting, seine Stärken und Schwächen bereits vor dem Antritt am Berg zu analysieren.

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Das interne Radar schärfen: Viele interne Unternehmenskennzahlen wie Auftragseingang oder Zahlungsverläufe lassen sich trefflich in ein eigenes Frühwarnsystem einarbeiten. Dieses ist verlässlicher als allgemeine Branchenprognosen.

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Fit werden: So lange das Geschäft noch gut läuft, ist es leichter, für die schwächeren Zeiten in Form zu kommen. Dazu zählt, sich rechtzeitig von profitablen Randgeschäften zu trennen, die während eines Abschwungs schnell zu Cashfallen werden können.

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Prioritäten setzen: Nach Meinung von BCG sollten Unternehmen in einem Aktionsplan eine Reihenfolge ihrer strategischen Schritte festlegen. Priorität hat, was das Kerngeschäft stärkt und so rasch wie möglich Wirkung entfaltet.

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Antizyklisch handeln: Wer seinen wichtigsten Kunden in schwerer Zeit die Zahlungsfrist verlängert, während die Konkurrenz die Fristen kürzt, macht langfristig Eindruck. Es kann sich in dieser Phase auch lohnen, Mitarbeitern wie Kunden der Konkurrenz neue Angebote zu machen - sie dürften dann empfänglicher dafür sein.

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Flexibel bleiben: Kein Plan ist unumstößlich - ändern sich die Bedingungen, so sollte man sich diesen anpassen. Eine Baisse bringt vielleicht auch die Chance für Gelegenheitskäufe, auch wenn diese zunächst gar nicht vorgesehen waren.

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