Fast gestrichen Automobile Wackelkandidaten

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Eine Nummer zu groß: Auf Basis des X5 (Foto) wollte BMW einen Geländewagen namens X7 entwickeln, der noch größer ist und gegen den Audi A7 antritt

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Eine Klasse zu hoch: Renault kann in der Oberklasse mit dem Vel Satis (Foto) kaum punkten. Selbst in der oberen Mittelklasse ...

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... hat der Hersteller Probleme, das neue Modell Laguna zu verkaufen. Das könnte für den Vel Satis das Ende bedeuten.

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Ein Jahr später: Der Nachfolger des Renault Espace verspätet sich. Allerdings nicht wegen der Absatzkrise, sondern um eine Qualitätskrise zu vermeiden.

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Ein Drittel weniger: Der Volvo C30 verkauft nur rund 60 Prozent der Zielvorgaben. Der Ausbau der Modellreihe könnte damit infrage stehen.

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Einer vom anderen Fließband: Der Opel Antara stammt vom Konzernpartner Daewoo. Um den Tiguan von Volkswagen anzugreifen, muss aber wohl doch etwas eigenes her.

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Einigung auf Kompromiss: Das aktuelle Astra-Modell soll noch in Bochum produziert werden, wenn der Nachfolger schon in Rüsselsheim entsteht

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Einmalige Chance: Der neue Fiat 500 markiert die Rückkehr von Fiat. Stimmen Gerüchte über Entwicklungsstreichungen, könnte der ausgelöste Boom bald wieder enden.

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Eine Nummer kleiner: Toyota hat lange keine neuen Modelle vorgestellt. Auch hier sollen Qualitätsprobleme im Spiel sein. Als Nächstes steht der Cityknirps Toyota iQ auf dem Plan.

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