Kaufhäuser Die stillen Stars in den Regionen

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Kaufhaus Rid, Weilheim in Bayern: 1840 gründete Ludwig Rid das Warenhaus als Weberei für Leinen und Loden ...

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... 168 Jahre später expandiert sein Nachfahre Florian Lipp. Inwischen gibt es Rid-Kaufhäuser auch in Penzberg und Bad Tölz.

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Kaufhaus Nessler, Ahrensburg in Holstein: Alles begann 1933 mit einem Strumpf- und Wäschehaus auf 16 Quadratmetern. Heute gibt es in Norddeutschland sieben Filialen. Die Expansion begann in den 90er Jahren. 1993 übernahm Nessler dabei ein Karstadt-Haus in Ludwigslust.

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Kaufhaus Stolz, Burg auf Fehmarn: 1858 erhielt Gründer Joachim Friedrich Steen von der Stadt Burg eine Erlaubnis zur Herstellung und zum Vertrieb von Fellmützen. 30 Jahre später entsteht das erste Geschäftshaus. Nachfahre Martin Stolz eröffnet heute Filiale um Filiale - es gibt bereits 18 Stück.

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Kaufhaus Behrends, Wiesmoor in Ostfriesland: Charlotte und Wilhelm Behrends begannen 1953 mit einem Textilgeschäft. Trotz Warenhauskrise erweiterten Behrends und sein ebenfalls Wilhelm genannter Sohn das Geschäft zu einem Einkaufszentrum mit 10.000 Quadratmeter Verkaufsfläche.

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Kaufhaus Hagemeyer, Minden in Ostwestfalen: Gegründet wurde das Unternehmen 1879 von Hermann Hagemeyer. Das Mindener Stammhaus konkurriert in der Stadt erfolgreich auch gegen Hertie. Heute gibt es Filialen in Bad Oeynhausen und Stadthagen.

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Kaufhaus Breuninger, Stuttgart: Das Kaufhaus, gegründet 1881 von Eduard Breuninger, ist Platzhirsch im Südwesten. Schon seit 1973 expandiert das Unternehmen kräftig, auch in andere Bundesländer. Es gibt elf Häuser. Die Geschäftsführung setzt auf Luxus. Breuninger zählt bereits zu den größeren deutschen Kaufhausunternehmen.

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Strauss Innovation, Langenfeld im Rheinland: 1902 gründen die Eheleute Heinrich und Maria Strauss ihr erstes Geschäft für Kurz-, Weiß- und Wollwaren im Herzen der Düsseldorfer Altstadt. Bis heute hat sich daraus eine Kette mit 100 Filialen entwickelt, die ihren Schwerpunkt noch im Westen hat. Die Geschäfte sind kleiner als klassische Kaufhäuser, haben aber ein ähnliches Sortiment. 2008 übernahm der Investor EQT Opportunity Fonds die Mehrheit an dem Unternehmen. Manchem regionalen Kaufhausbetreiber dürfte die Strauss-Story als Vorbild für überregionalen Erfolg dienen.

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