Golfwagen Stilvoll übers Grün

Golfwagen sind lahm, total unsportlich und sehen aus wie fahrende Hollywoodschaukeln. Ob Vorurteil oder nicht, wenn das Vehikel von Michael Hruby stammt, sind zumindest die letzten beiden Aussagen falsch. Hruby kreiert auf Hawaii originelle Prunkwägelchen für Golfer.
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Oldie-Miniatur: Boydster heißt dieses Golfmobil, das sogar ohne das sonst übliche, meist reichlich albern aussehende Minizeltdach auskommt

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Züngelnde Flammen: Ein typischer Golf-Kart der Firma "Streetrod-Production". Die Lackierung erinnert an böse getunte Hot Rods aus der amerikanischen Vollgasszene

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Großraummobil: Hier kommt nicht die Post, sondern eine Handvoll Golfspieler, die es offenbar gerne ein wenig bequemer haben

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Weißer Sechssitzer: Bis zu sechs Golfer können mit diesem Modell namens "Ivory Pearl" über den Platz juckeln

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Der Hummer: Besonders reizvoll sind Golf-Karts, wenn sie die Formen wuchtiger Extremgeländewagen nachahmen - wie dieses Modell nach Art des Offroad-Wühlers Hummer

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Da jauchzt der Pick-up-Fan: Ein Dodge Ram in Miniaturausgabe und sogar ökologisch korrekt mit Elektroantrieb für den Golfplatz

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Nobelgefährt: Wer in der heimischen Garage einen Bentley stehen hat, will natürlich auch auf dem Golfplatz ordnungsgemäß unterwegs sein

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Knuffiger Jeep: Ein Golfkart im Stile des klassischen Jeep Wrangler - und mit einer Camouflage-Lackierung, die an norddeutsches Schwarz-Bunt-Milchvieh erinnert

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Lieblingsauto: Einer der meistverkauften gepimpten Golfwagen ist die Variante des geschrumpften Riesen-SUVs Cadillac Escalade

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Mercedes in pink: "La Benz" heißt dieser Golfkart, das eine Kleinausgabe des Mercedes CLK sein soll und knapp 16.000 Dollar kostet