Rock und Pop Die lukrativen Deals der Stars

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Keith Richards: Der Gitarrist der Rolling Stones will mit 61 Jahren seine Autobiografie schreiben. Zwei Verlage haben angeblich bereits rund 5 Millionen Euro für das Buch geboten. Angewiesen ist Richards darauf nicht: Allein im vergangenen Jahr brachte die Welttournee den Rock-Opas rund 560 Millionen Dollar ein.

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Bruce Springsteen: Rund 100 Millionen Dollar schwer soll der Star-Deal des Altrockers mit Sony BMG gewesen sein. Der teure Abschluss war angeblich mit ein Grund dafür, dass Sony BMG den Chef des Labels kurze Zeit später austauschte. In Zeiten digitalisierter Musik verkaufen sich Alben längst nicht mehr so gut wie früher - während die Stars wieder vermehrt auf Tournee gehen, versuchen die Label, neue Verträge auszuhandeln.

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Madonna: Die Pop-Queen hat mit dem US-Konzertveranstalter Live Nation einen so genannten 360-Grad-Deal abgeschlossen, der die gesamte Wertschöpfungskette umfasst. Angeblich zahlt Live Nation für den Zehn-Jahres-Kontrakt rund 120 Millionen Dollar. Anders sieht es aus bei ...

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Robbie Williams: 80 Millionen Pfund hatte EMI im Jahr 2002 für den Vertrag mit dem Popstar gezahlt - doch die jüngsten Williams-Alben verkauften sich schlechter als erhofft. Ein schlechtes Geschäft für das Plattenlabel. Berühmt und teuer ist auch ...

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