Lkws aus Russland Alles über Kamaz

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Immer Vollgas: Kamaz bezeichnet sich als den größten Fahrzeughersteller in Russland. Der Konzern setzt auf starke Motorisierung und demonstriert das auch regelmäßig bei der Rallye Dakar.

Foto: JSC KAMAZ
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Der Chef: Sergey Kogoghin (Jahrgang 1957) leitet ein Geflecht aus 96 Firmen

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So fing alles an: 1969 wurde der Grundstein für das Lkw-Werk von Kamaz in Naberezhnye Chelny gelegt. Der damaligen UdSSR mangelte es an schweren Lastwagen für die immer größer werdenden Transportmengen.

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Rollende Revolution: Bald gehörten die Kamaz-Lkw zum Straßenbild in der Sowjetunion - auch in Moskau am Kreml

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Einsatz unter widrigen Umständen: Kamaz hält auch heute noch Lkw für das Militär parat

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Im Herzen Russlands: Die Kamaz-Zentrale liegt in Naberezhnye Chelny, wo Wolga und Kama zusammenfließen. Mit 53.000 verkauften Lkw ist das Unternehmen nach Firmenangaben 2007 in Russland auf einen Marktanteil von 25 Prozent gekommen. Der Umsatz lag bei 3,8 Milliarden US-Dollar.

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Personentransport einmal anders: In abgelegenen Landstrichen kommt man in Russland nur mit solch einem Gefährt von A nach B

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Viel zu tun: 59.000 Menschen arbeiten für Kamaz. Die Produktionskapazität wird mit 71.000 Lkw, 60.000 Antriebseinheiten sowie 1500 Bussen angegeben.

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Kräftige Maschine: Lkw von Kamaz passen sich der Landschaft Russlands an

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Große Palette: Der Konzern stellt in seinen Werkshallen 30 verschiedene Lkw-Modelle her

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Gut verdrahtet: Kamaz-Chef Kogoghin (l.) mit Russlands Ex-Präsident Putin und dem damaligen Bundeskanzler Schröder auf der Hannover Messe 2005

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Die Konkurrenz: UAZ mit Sitz im russischen Uljanowsk, dem früheren Simbirsk, ist bei mittelschweren Lkw eine starke Konkurrenz für Kamaz. Im Bild das Traditionsmodell 3303. Der Lkw-Markt im größten Land der Welt boomt. Viele westliche Hersteller planen Fabriken.

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