Hoher Ölpreis Vielfache Bremswirkung

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Güterverkehr rollt langsamer: Anfang Juli protestierten tausende Lastwagenfahrer gegen die hohen Benzinpreise, durch den Streik kam der Warenverkehr praktisch zum Erliegen. In den USA fahren Trucks langsamer, um bei Preisen von mehr als 4 Dollar pro Gallone Sprit zu sparen. Auch Schiffskapitäne üben sich derzeit in spritsparender Fahrweise.

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Chemiewerk in China: Energieintensive Branchen werden vom Ölpreisanstieg besonders stark getroffen. Im boomenden Schwellenland China ist die Energieeffizienz bislang sehr gering, das Land leidet daher besonders unter der Teuerung.

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Konsumbremse: Wer mehr Geld für Heizung, Auto und Strom ausgeben muss, hat weniger übrig für den Einkauf. Die hohen Energiepreise treiben nicht nur die Inflation an, sondern sorgen zusätzlich auch für eine Zurückhaltung des Konsumenten.

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Luftfahrtbranche: Vor allem die aggressiv kalkulierenden Billiganbieter kommen durch den Anstieg der Kerosinpreise in große Schwierigkeiten. Bleibt der Ölpreis dauerhaft über 130 Dollar je Barrel, ist eine Konsolidierung in der Branche zu erwarten.

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Tränen an der Tankstelle: Autofahrer mussten in Deutschland zeitweise 1,60 Euro je Liter bezahlen - so viel wie nie zuvor. Mit dem Rückgang des Ölpreises, der Mitte Juli einsetzte, kamen auch die Benzinpreise ein wenig zurück.

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Ölförderung im Irak: Politische Spannungen im Nahen Osten sind immer wieder ein gern genannter Grund, um den Ölpreis wieder in die Höhe zu treiben. Trotz der jüngsten Beruhigung am Markt bleibt die Nervosität hoch.

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