Yahoo-Großaktionäre Wer ist für, wer gegen Yang?

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Großinvestor Carl Icahn hält 4,98 Prozent der Yahoo-Papiere und wollte Jerry Yang auf der Aktionärshauptversammlung am 1. August abwählen lassen. Nun wird er zusammen mit dem Yahoo-Chef das Unternehmen steuern.

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Yahoo-Chef und -Mitgründer Jerry Yang hält 3,84 Prozent der Aktien seines eigenen Unternehmens. Er denkt, er sei der Richtige, um den angeschlagenen Webgiganten aus der Krise zu manövrieren.

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Yahoo-Mitbegründer David Filo (r.) hält 5,68 Prozent der Aktien. Er dürfte auf Yangs Seite sein.

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John Paulson, Gründer des Hedgefonds Paulson & Co, der rund 3,6 Prozent der Yahoo-Aktien hält, gilt als Yang-kritisch.

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Gordon Crawford, Portfolio-Manager der Investmentgesellschaft Capital Research, die rund 6,5 Prozent der Yahoo-Aktien hält, traf sich im Mai mit Yang. "Ich bin extrem sauer auf Jerry Yang und das sogenannte unabhängige Board", sagte er hinterher. Bei einer Abstimmung hätte er "ernsthaft in Erwägung" gezogen, das bestehende Yahoo-Aufsichtsgremium abzuwählen, berichtete der Blog AllThingsD, der mit dem "Wall Street Journal" verbunden ist.

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Ausgestiegen: Der texanische Ölmilliardär T. Boone Pickens besaß gut 0,75 Prozent der Yahoo-Anteile und galt als Yang-kritisch. Nun hat er seine kompletten Anteile verkauft.

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Bill Miller, Vorsitzender des Investmentfonds Legg Mason Captial Development, der knapp über 5 Prozent an Yahoo hält, sprach sich dafür aus, Yahoo und dessen Management zu unterstützen - was Icahns Chancen, das Yahoo-Board auszutauschen, deutlich schmälerte.

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