Loveparade 2008 Highway to Love

Die Loveparade lebt: Was vor 19 Jahren als kleine Demo unauffällig begann, wurde in Dortmund zu einer Massenparty mit etwa 1,6 Millionen besuchern.
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Engelsgleiche Musikfans: Hunderttausende machten sich auf die rund zwei Kilometer lange Strecke, immer in der Nähe eines der 40 Paradewagen, den so genannten Floats.

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Ein Festival der Liebe: Die Loveparade 2008 gilt als die weltgrößte Technoparty.

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Laut wummernde Beats: Auf der zentralen Bühne legten die Topstars der Technoszene auf.

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Einfallsreiche Raver: Technofans zeigen nicht nur Haut, sondern auch Einfallsreichtum.

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Diesmal stand das Raver-Happening unter dem Motto "Highway to Love".

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Lebensgefühl Loveparade - auch in Berlin. Nach 2003 wurde zweimal ausgesetzt - es waren zu wenige Teilnehmer gekommen.

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So war's früher: Die Loveparade wälzt sich 1998 durch die Straße des 17. Juni in Berlin. 2006 wurde das Technofest zum letzten Mal in der Hauptstadt gefeiert. Grund: Die "Planungssicherheit" sei nicht gewährleistet.

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Heiß ging's immer her, da war Abkühlung wie hier in öffentlichen Brunnen sehr willkommen. Die Anfänge waren eher unterkühlt: An der ersten Loveparade 1989 nahmen gerade mal 150 Beteiligte und ein VW-Bus teil.

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In Sonderzügen der Bahn wurden Fans aus allen Teilen Deutschlands zur Veranstaltung gebracht.

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Sanitäter bergen einen Loveparade-Enthusiasten, der es mit dem Feiern offenbar übertrieben hat. Bei den Verletzten lagen häufig Kreislaufzusammenbrüche wegen Drogenkonsums oder Sommerhitze vor.

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Größtes Problem der Parade: der Müll. Verunreinigungen des Berliner Tiergartens sorgten immer wieder für kommunalen Streit - die Fans störten sich an der zunehmenden Kommerzialisierung.

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Berlin, Sonntag, 4 Uhr früh: Raver, die keinen Schlafplatz mehr bekommen haben oder auf ihren Zug warten, sitzen und liegen im Bahnhof Zoo. Auch für die diesjährige Veranstaltung in Dortmund werden Engpässe bei der Unterbringung der Fans befürchtet.

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Die Loveparade im Jahr 2001: Seit damals wurde die Veranstaltung nicht mehr als politische Demonstration eingestuft. Die Veranstalter mussten nun für die Reinigung und die Sicherheit der Teilnehmer selbst aufkommen.

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Zur 14. Loveparade 2003, die unter dem Motto "Acces Peace" stand, kamen "nur" noch 300.000 bis 400.000 Menschen - die kommenden beiden Jahre wurde ausgesetzt, weil Sponsorengelder knapp waren.

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2008 wurde in Dortmund gefeiert, wo die Veranstalter so viele Millionen Raver wie nie zuvor begrüßten.

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