Mit Banken verhandeln Was Anleger wissen sollten

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Information ist Pflicht: Die Institute müssen Vertriebsprovisionen, die sie für Investmentfonds und Zertifikate von deren Lieferanten (Fondsgesellschaften etwa) einnehmen, offenlegen. Auch bei Produkten, die nicht von Dritten kommen, etwa Zertifikaten, die im eigenen Haus konstruiert werden, sollten Kunden dies verlangen.

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Kundenstatus spielt keine Rolle: Die Informationspflicht gilt sowohl für Kunden, deren Vermögen von der Bank verwaltet wird, als auch für solche, die sich nur beraten lassen.

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Nachhaken ist erlaubt: Manche Institute informieren Kunden von sich aus über die konkrete Höhe der angefallenen Provisionen, andere liefern nur generelle Prozentsätze. Auch Letztere müssen aber auf Nachfrage die konkrete Höhe benennen.

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Kosten sind tabu: Die Information ist umsonst.

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Druck machen hilft: Kunden sind zur Unterzeichnung neuer AGBs oder Rahmenbedingungen, in denen sie auf die Herausgabe von Provisionen verzichten, nicht verpflichtet. Bei den allermeisten Banken ist die Erstattung der Provisionen Verhandlungssache, da man gute Kunden nicht verlieren will.

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Am Ende winkt ein Deal: Viele Banken bieten an, andere Gebühren zu senken, um dafür die Provisionen einbehalten zu können, um Präzedenzfälle zu vermeiden.

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Es geht auch einfacher: Es gibt Banken, die freiwillig und aus Überzeugung die Provisionen erstatten, etwa Metzler, Berenberg, Quirin.

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