7er BMW Überraschend unspektakulär

Tränensäcke, Heckbuckel, Guckkästen – das Design des letzten BMW-Topmodells wurde beim Debüt vor sieben Jahren eher distanziert aufgenommen. Jetzt feiert der neue 7er Weltpremiere. Die fünfte Generation des BMW-Flaggschiffs tritt überraschend unspektakulär auf.
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Die typische Niere: Gebaut wird der 7er ausschließlich im BMW-Werk Dingolfing.

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Ruhig, Schwarzer: Das Design des 7er ist überraschend unspektakulär. Gerade das weckt Interesse.

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Gegen Powackeln: Als Extra wird die Integral-Aktivlenkung angeboten. Dann steuern auch die Hinterräder mit.

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Gute Stube: Das Interieur des 7er wurde überarbeitet. Das Bordsystem iDrive zum Beispiel ist jetzt deutlich intuitiver zu bedienen als im Vorgängermodell.

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Gerade Linien: Nicht nur die Scheinwerfer wurden klarer gezeichnet als beim Vorgänger

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Länge läuft: Erstmals gab es den 7er vom Start weg auch als Langversion. Der Radstand des Autos wurde um 14 Zentimeter verlängert, der Wagen insgesamt streckt sich so von 5,07 auf 5,21 Meter. Für die Fondinsassen bedeutet das paradentaugliche Beinfreiheit.

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