Zurück in die Zukunft Hippe Turnschuhmode aus Budapest

Einst war Tisza die bekannteste Sportmarke in Ungarn, jährlich wurden bis zu zehn Millionen Schuhe produziert. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion verschwand die Marke im Nichts - um dann wieder als hippe Turnschuh-Marke made in Hungary ihr Comeback zu erleben.
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Hat die Marke wiederbelebt: Laszlo Vidàk erkannte den Retrotrend - und landete damit einen Volltreffer

Foto: Clash Kft.
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Neue Schuhe, alte Leisten: In der ehemaligen Fabrik Tisza fanden sich neben alten Modellen auch noch die Leisten und anderes Werkzeug für die Schuhproduktion

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Das Logo, das in Ungarn jedes Kind kennt: Tisza - mit dem charakteristischen T auf jedem Schuh

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Echt ungarisch: Stolz ist man bei Tisza vor allem darauf, dass weiterhin komplett im eigenen Land produziert wird. In einer kleinen Fabrik in Mikebuda ...

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... werden die hippen Turnschuhe in allen möglichen Farben gefertigt.

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Von dem alten Image ist nichts geblieben: Der Flagshipstore mitten in der Budapester Innenstadt würde genauso gut nach Berlin, London oder Amsterdam passen ...

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... und genau dort wollen Vidàk und seine Kollegen ihre hippen Turnschuhe in Zukunft auch verkaufen

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Accessoires: Neben Schuhen stellt Tisza inzwischen auch Taschen und Kleidung her - allerdings noch im kleinen Rahmen

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Limitiert: Momentan werden pro Jahr rund 25.000 Schuhe produziert - und dabei soll es erst mal auch bleiben

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Denn man will mit den Retro-Schuhen nicht den Massengeschmack treffen, sondern nur eine bestimmte Klientel: Künstler und Kreative, die anders leben wollen als der Rest.

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Das macht sich auch beim Preis der Schuhe bemerkbar: Sie kosten immerhin zwischen 65 und 90 Euro - bei einem durchschnittlichen Lohn in Ungarn von 600 Euro im Monat ein stolzer Preis

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