Ozeaneum Die Wunder der Meere

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Größenvergleich: Die riesigen Meeressäuger bilden einen Themenschwerpunkt im neuen Ozeaneum

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Luftaufnahme: Das Ozeaneum in Stralsund von oben betrachtet

Foto: R. Lehm
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Findlinge in der Speicherstadt: Die Visualisierung des Architektenbüros Behnisch zeigt, wie sich der neue Bau in die alten Weltkulturerbestadt Stralsund einfügen soll

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Das Leuchten: Geplanter Lichttisch in der Ausstellung "Ostsee"

Foto: Art + Com
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In der Schwebe: Visualisierung der Ostseeausstellung im Ozeaneum

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Ganz große Tiere: Ein Tieflader brachte wenige Tage vor der Eröffnung das Modell eines 26 Meter langen Blauwals nach Stralsund. Der Plastikwal wird Zentrum der Teilausstellung "Riesen der Meere", die von Greenpeace mit 1,4 Millionen Euro finanziert wird

Foto: DPA
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Gerüstet: Wenige Wochen vor der Eröffnung waren die Arbeiten an den neuen Ausstellungshallen in vollem Gange

Foto: DPA
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Die Qual der Wale:Im Foyer auf der Baustelle des Ozeaneums in der Hansestadt Stralsund hängt ein über 14 Meter langes Pottwalskelett. Der Pottwal war im Dezember 1997 an der deutschen Nordseeküste gestrandet und nach Stralsund gebracht worden

Foto: DPA
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Jobben bei Robben: Ein Mitarbeiter des Ozeaneums betrachtet vor der Eröffnung die Robben in der Ostsee-Ausstellung des Museums

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Arbeiten mit Hochdruck: Auch am Eröffnungstag werden noch einige Becken unvollständig sein

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Yellow Submarine: Der Fischereitechniker Bernd Bruns überprüft im Ozeaneum Stralsund das Tauchboot GEO. Mit diesem Tauchgerät des Verhaltensforschers Hans Fricke wurden in den 80er Jahren Beobachtungen im Meer gemacht. Das Meeresmuseum erhielt es als Dauerleihgabe vom Max-Planck-Institut

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Vorsicht, Flutung: Auf der Baustelle für das Ozeaneum in der Hansestadt Stralsund geht ein Mann durch das Schwarmfischbecken, das von der Feuerwehr geflutet wurd. Mit insgesamt 2,6 Millionen Litern ist es das größte Becken im Museumsneubau, es wird aus Zeitgründen jedoch bis Eröffnung noch nicht mit Tieren bestückt sein. Einen Tag später können dann die ersten Besucher entlang von 39 Großaquarien auf eine fiktive Unterwasserreise von den vorpommerschen Boddengewässern über die Ostsee und Nordsee bis zu Atlantik und Polarmeer gehen. Deutschlands größter Museumsneubau kostet rund 60 Millionen Euro

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Wal, da hängt er: Das Modell eines 26 Meter langen Blauwals schwebt im Ozeaneum Stralsund als Blickfänger der Ausstellung "Riesen der Meere"

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