Fotostrecke Die gute alte Schallplatte

1 / 9

Das obere Ende des High-End-Sektors: Der Feinmechaniker Jochen Räke baut in seiner Transrotor-Manufaktur den Artus, einen 120 Zentimeter hohen Plattenspieler, der 220 Kilogramm wiegt und 118.000 Euro kostet.

2 / 9

Und das ist der Klassiker: Der gute alte Phonosuper Sk 4 von Braun, der im Jahre 1956 gebaut wurde.

Foto: DPA
3 / 9

Generationentreffen: Ein iPod liegt auf einer CD, die auf einer Schallplatte liegt. Musik ist körperlos geworden.

Foto: DPA
4 / 9

Lost in space: Diese goldene Schallplatte ist an Bord der Raumsonden Voyager 1 und 2 unterwegs. Auf der Platte sind Grüße in 60 Sprachen, Musiktracks verschiedener Kulturen und Geräusche von der Erde, außerdem mathematische Formeln und, besonders wichtig, eingraviert eine Anleitung zum Bau eines Plattenspielers.

Foto: NASA
5 / 9

Anleitung für unsere jungen Leser: Das Runde muss genau auf das Runde, und das Spitze in die Rille. Dann hört man was.

Foto: DDP
6 / 9

Nicht totzukriegen: Auf Musikmessen wie hier der Popkomm spielt die LP noch immer eine Rolle. DJs lieben sie ohnehin, und obwohl sie ein Nischendasein führt, wachsen die Verkaufszahlen langsam wieder.

Foto: DPA
7 / 9

Und so wird die Platte gemacht: Hier bearbeitet eine Fachkraft die sogenannte Schallplatten-Mutter in der Galvanisierungsanlage. Die "Mutter" dient als Pressvorlage für die Vinylscheiben.

Foto: DPA
8 / 9

Fertige Mutter: So sieht die fertige Matritze aus - ein überdimensionaler Silberling, der mit einer CD nicht das Geringste zu tun hat

Foto: DPA
9 / 9

Scheibchenweise: Nach dem Vorbild der Mutter werden dann die Vinylscheiben hergestellt und vorsichtig gestapelt.

Foto: DPA