Porsche 911 Technisch auf der Höhe

Wer den aktuellen Porsche 911 für das Nonplusultra unter den Sportwagen hält, muss umdenken. Denn nach jetzt vier Jahren Bauzeit erneuern die Zuffenhausener das Modell grundlegend. Das renovierte Auto wird abermals stärker, schneller – aber auch sparsamer.
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Porsche 911 Cabriolet: Nach vier Jahren Bauzeit hat Porsche die 911-Baureihe (internes Kürzel 997) renoviert. Die Autos treten nun mit einem Boxermotor mit Benzindirekteinspritzung an.

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Optisch kaum verändert: Nur die schmalen LED-Lichtbänder für das Tagfahrlicht und einige Minimal-Retuschen am Bug unterscheiden den überarbeiteten Porsche 911 aus dieser Perspektive vom bisherigen Modell.

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Wie gehabt: Auch im Innenraum finden Porsche-Fahrer alles am gewohnten Platz. Neu sind auf Wunsch belüftete Sitze. Leider wurde das Sportlenkrad mit den billig wirkenden Plastikabdeckungen nicht überarbeitet.

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Griff ins Glück: Das ist der Wählhebel des neuen Porsche Siebengang-Doppelkupplungsgetriebes. Am besten, man schiebt ihn in die Stellung D und fährt dann einfach los.

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Herzmuskel: Der neue Sechszylinder-Boxermotor wurde flacher, etwas leichter und bekam eine Benzindirekteinspritzung, wodurch die Leistung steigt und der Verbrauch sinkt.

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Direkt in den Brennraum: Durch ein Magnetventil wird der Kraftstoff (in der Grafik gelb) exakt dosiert und in mehreren Portionen in den Brennraum eingespritzt.

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Kraftfluss: Das neue Doppelkupplungsgetriebe von Porsche, das eine Beschleunigung ohne spürbaren Zugkraftverlust ermöglicht. Porsche hatte dieses System bereits vor 25 Jahren entwickelt und damals im Rennsport eingesetzt. Beim Einsatz der Technik in Serienautos jedoch waren andere Hersteller schneller.

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