Lütjes Jachten Klassiker zur See

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Rasantes Spielzeug: Die zwei 240-PS-Motoren des Classic Coaster CC30 beschleunigen das Boot auf 40 Knoten

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Für stilbewusste Freizeitkapitäne: Steuerstand der CC30

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Daycruiser für laue Abende: Der Classic Coaster CC35 bietet viel Fahrspaß dank 500 PS, viel Platz auf dem Vorschiff und im Cockpit

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Zwei Motoren, zwei Gasschieber: Die Instrumente der CC35 sind in einer Armaturenkonsole aus honigfarbenem Teak eingelassen

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Schnittiger Krebsfänger: Der CC38 orientiert sich vom Riss her an den Lobster-Booten der amerikanischen Ostküste

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Über 14 Meter lang, knapp 1500 PS stark, 13 Tonnen schwer: Der Einzelbau "Feara 47", gezeichnet von Judel/Vrolijk, ist ein reinrassiges Powerboat mit viel Komfort

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Schön symmetrisch: Steuerstand und Decksalon der "Feara 47"

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Beiboot für eine 70 Meter lange Megajacht aus dem Hause Lürssen: Der knapp zehn Meter lange Tender nach einem Entwurf von H.-P. Petersen hat über 600 PS und erreicht eine Geschwindigkeit von 45 Knoten, das sind fast 90 Stundenkilometer

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Kuschelige Vorschiffskoje: Die Eignerkammer der "Bird of Dawning"

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Klassische Linien: Die "Bird of Dawning", eine 12,5 Meter lange, topgetakelte Fahrtenjacht, die der Eigner auf eigenen Wunsch mit der Pinne steuert

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Knapp 15 Meter zeitlose Eleganz: Die "Mameli", gezeichnet vom Designerteam Judel/Vrolijk, kennt unterdessen fast alle Ozeane dieser Welt

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Carbon-Composit-Jacht aus dem Jahre 2000: Der 16-Meter-Cruiser-Racer Ti-Coyo, hier am Steg der Werft in Hamburg, liegt am Mittelmeer

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Größte Segeljacht, die in Hamburg nach dem Krieg gebaut wurde: Der Carbon-Cruiser "Yasooda" misst stolze 70 Fuß, das sind über 21 Meter

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Eleganter Salon: Der Wohnbereich der "Yasooda" mit Mahagoni-Tisch und lederbespannten Clubsesseln

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