Manfred Schell Ein Leben für - und gegen die Bahn

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Durchsetzungsstark: GDL-Chef Manfred Schell

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Nachfolger: Claus Weselsky (l.) wird aller Voraussicht nach neuer GDL-Chef

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Harter Verhandler: Schell telefoniert und raucht Pfeife, nachdem das Landesarbeitsgericht in Chemnitz der GDL Anfang November 2007 erlaubt hat, auch im Güter- und Fernverkehr zu streiken

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Unnachgiebig: Schell im November 2007, als er öffentlich verkündet, das 13 Prozent Lohnerhöhung nicht genug sind

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Vergebliche Schlichter: Schell (r.) mit Hartmut Mehdorn, Heiner Geissler und Kurt Biedenkopf (v. l.) im August 2007, als man versuchte, ein gütliche Einigung im Tarifstreit zu erzielen

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Widersacherin: Schell und Bahn-Personalvorstand Margret Suckale Mitte November bei der ARD-Sendung "Anne Will"

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Widersacher: Schell und Bahn-Chef Hartmut Mehdorn

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Wieder vereint: Schell und Mehdorn Anfang Dezember 2007, nach dem ersten Durchbruch in den Tarifverhandlungen

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Konspirativ: Schell und GDL-Tarifexperte Joachim ten Hagen (l.) nach eineme Treffen mit Mehdorn Ende November 2007

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Siegessicher: Schell im Verhandlungssaal des Landesarbeitsgerichtes in Chemnitz

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Nicht öffentlichkeitsscheu: Schell und Mehdorn Anfang Dezember 2007 vor der Presse

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Und wieder Streik: Schell Mitte Januar 2008 im Bahnhof Frankfurt am Main

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Streikauswirkungen im Hauptbahnhof Leipzig: Der Lokführerstreik im Oktober 2007 hatte Sachsens Nahverkehr nahezu zum Erliegen gebracht

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Streikauswirkungen in Briesen in Brandenburg: Die Menschen in Ostdeutschland hatten am stärksten unter den Zugausfällen zu leiden. Dort ist der Organisationsgrad der Lokführer am höchsten. Entsprechend viele Züge blieben in den Depots.

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