Ratgeber Sieben Tipps für Handytarife

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Kostenkontrolle: Prepaidkarten eignen sich besonders gut für Kinder und Jugendliche. Mit einem festen monatlichen Aufladebetrag können Eltern die Handynutzung einschränken. Das schützt vor unerwartet hohen Rechnungen.

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Tarifintern: Für Familien lohnen sich Tarife, die niedrige Preise auf interne Gespräche bieten. So telefonieren Familienmitglieder und Freunde ab drei Cent miteinander, wenn sie den gleichen Tarif nutzen.

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Kaumtelefonierer: Wenn Sie mit Ihrem Handy nur angerufen werden wollen, sollten Sie eine Prepaidkarte wählen, deren Guthaben unbegrenzt gültig bleibt und die keinen Mindestumsatz erfordert.

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Keine Fixkosten: Wählen Sie möglichst einen Tarif ohne Fixkosten. Am besten eignen sich Prepaidtarife. So zahlen Sie nicht umsonst, wenn Sie wegen des Urlaubs weniger telefonieren.

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Laufzeit: Wenn Sie trotzdem einen Laufzeitvertrag abschließen, achten Sie auf eine kurze Mindestvertragslaufzeit. Das heißt zwölf Monate oder weniger.

Kündigung: Kündigen Sie den alten Vertrag - am besten gleich. Spätestens aber drei Monate vor Vertragsende. Andernfalls verlängert er sich erneut.

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Altverträge: Wenn Sie noch einen alten Laufzeitvertrag haben, sollten Sie die Preise mit heute gültigen Tarifen vergleichen. In der Regel liegen die Gesprächspreise inzwischen deutlich niedriger.

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Selber kaufen: Lassen Sie sich nicht mit subventionierten Handys in teure Laufzeitverträge locken. Oft ist es billiger, einen günstigen Tarif zu wählen und das Handy selbst zu kaufen. Handypreise sinken in der Regel schon wenige Monate nach Erscheinen des Geräts.

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