Adobe Media Player Web wird TV

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Wir sehen schwarz: Der Player ist optisch so reduziert wie seine Funktionen. Adobes Programm kann wenig, das aber bestens - und bietet viel mehr Inhalt als die meisten Konkurrenten.

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Denn eigentlich sollte man den Player nicht als Software verstehen, sondern als eine Art TV-Applet zur Präsentation von Inhalten. Er konkurriert nicht mit Media Playern, sondern mit Angeboten wie Joost oder Zattoo.

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Adobes Programm hat aber viel mehr unter der Haube: Derzeit gibt es 45 "Kanäle" mit teils exotischen Inhalten, teils populären Marken (MTV, CBS). In diesen Angeboten wiederum präsentieren die Networks populäre Serien, wie hier im "CSI"-Angebot die jeweils zwei aktuellsten Folgen. Bei "CSI Miami" und "New York" sind es die jeweils letzten vier.

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Videoqualität: Die hat MPEG4-Standard, was relativ kleine Datei- und Downloadgrößen bei ungewöhnlich hoher Bildqualität bedeutet. Natürlich lässt sich der jeweilige Film mit der Full-Screen-Ansicht auf Bildschirm-füllende Größe bringen. Dann allerdings gibt es den Schönheitsfehler, das am unteren Rand des Videos die Navigation (Pause, Play, Stop, Fortschrittsbalken) permanent sichtbar bleibt.

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Futter für Fans: CBS bietet auch Serienklassiker, wie hier das vollständige Archiv der ursprünglichen "Star Trek"-Serie (in Deutschland: "Raumschiff Enterprise") zum On-Demand-Abruf, ...

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... wobei alle Folgen als temporäre Downloads auf der Festplatte landen: Man sollte das im Auge behalten, denn in dieser Hinsicht verlangt der Media Player eine Menge von der Hardware.

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