Backgammon Das Luxus-Board in Bildern

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Stolz auf das Luxus-Board: Turnierspieler Kay Bashiti und Cordula Kühn, verantwortlich für die Leder- und Filzarbeiten

Foto: manager-magazin.de
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Uralte Technik: Würfel und Zählwerk aus Elfenbein sind in der Scrimshaw-Technik mit unzähligen Nadelstichen tätowiert - ein Verfahren, das einst auf Walfangschiffen entwickelt wurde.

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Das komplette Board: Der Rahmen ist aus Ebenholz, die Unterkonstruktion aus verwindungssteifem Flugzeugsperrholz. Der gesamte Koffer und die Würfelbecher sind mit geschliffener Perlrochenhaut bezogen.

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Leuchtende Steine: Die 15 weißen Steine sind aus naturbelassenem Elfenbein, die roten wurden in einer alten chinesischen Technik mit Fuchsin, dem Farbstoff der Fuchsie, leuchtend rot gefärbt.

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Ein Koffer für den Koffer: Als Schonbezug dient eine Tragetasche aus Merinofilz

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Nur ein leises Klacken: Die mit Perlrochenhaut bezogenen Würfelbecher sind innen dick mit Filz ausgepolstert

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Rohmaterial: Die Perlrochenhäute müssen auf Kante zugeschnitten ...

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... und sorgfältig verklebt werden

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Tätowierkunst: Beim Scrimshaw wird die Farbe mit einer Nadel in das Elfenbein gestochen

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Gezeichnet: So sieht das fertig tätowierte Zählwerk aus - die einzelnen Nadelstiche geben eine lebhaftere Optik als eine maschinelle Laserkennzeichnung

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Filzige Angelegenheit: Cordula Kühn bei der Arbeit am nächsten Prototyp

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Aus dem Block: Ein Elfenbeinrohling, auf dem bereits die Rollen angezeichnet sind, aus denen die Spielsteine geschnitten werden

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Tischlerkunst: Ebenholz ist der Rohstoff für Zählwerk, Rahmen und Spielsteinwannen

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