Wiesmann-Bildergalerie Nicht einsteigen - überziehen

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Ausgangspunkt: Der Roadster MF3 ist die älteste Baureihe von Wiesmann. Ein 3,2-Liter-Sechszylinder mit 343 PS katapultiert ihn unter fünf Sekunden auf 100 Stundenkilometer.

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Einlenkpunkt: Sieben Analoginstrumente informieren den Fahrer über die Maschine, die er steuert.

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Schmelzpunkt: In einen Wiesmann steigt man nicht ein, man zieht ihn sich über. Elegant, aber beengt geht es im Innenraum zu, wo die Insassen Teil der Fahrmaschine werden.

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Höhepunkt: Das Coupé GT MF5 wurde im März auf dem Genfer Salon vorgestellt. Der Fünf-Liter-Zehnzylinder stemmt 507 PS auf die Achse.

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Druckpunkt: Bisher konnten die Wiesmanns auf gigantsiche Spoiler à la Dorftuner verzichten. Der MF5 braucht aber ein wenig mehr Luftdruck auf die Hinterachse.

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Pluspunkt: Das Flaggschiff MF5 fasst Tacho und Co. mit Aluminium ein. Dazwischen die Anzeigen, die maximal 313 Stundenkilometer oder 8250 Umdrehungen pro Minute messen.

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Punktgenau: Mit den beiden Karosserievarianten, dem Coupé und dem Roadster, hat Wiesmann den Stil englischer Sportwagen der 60er Jahre gut getroffen

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