Wiesmanns Werk Drei Wochen Handarbeit

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Gecko im Dach: Der neuen Produktionshalle sitzt das Wappentier auf dem Dach. Besucher betreten sie durch das Maul.

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Showroom im Gecko: Auf den Präsentationsflächen im Firmenzentrum stehen knapp 5 Prozent der Jahresproduktion von 250 Stück

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Wiesmann im Wiesmann: Die Firmenchefs posieren in ihrem Werk, einem Roadster. Vorne der Betriebswirt Friedhelm, hinten der Ingenieur Martin.

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Produktion im Glaskasten: Auf den Produktionsstraßen, die man von einer Galerie aus beobachten kann, werden die Wagen von Station zu Station geschoben, bis sie fertig sind. Rastlose Fließbänder gibt es nicht.

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Zwei in ihrem Element: Die Wiesmänner präsentieren ihre Manufaktur. Die beiden Brüder sind Manager, die wirklich jede Schraube in ihrem Unternehmen kennen.

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Alles im Rahmen: Der Stahlrohrrahmen bildet die Basis der Wiesmann-Sportwagen und wird in Handarbeit geschweißt.

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Torsos im Lager: Karosseriefronten warten auf den nächsten Arbeitsschritt, auch ein Exemplar in Metallic-Violett. Der Bau eines Autos dauert rund drei Wochen, aber es befinden sich stets mehrere gleichzeitig in Produktion.

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Kabel in Abwicklung: An diesem Arbeitsplatz werden 600 Meter Draht als Kabelbaum vorbereitet, um später im Auto verlegt zu werden

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Formen im Entstehen: Viele Karosserieteile, wie etwa die Kotflügel, werden aus glasfaserverstärktem Kunststoff modelliert.

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Interieur im Rohbau: Die Armaturentafeln - die Rückseite eines Exemplars ist im Vordergrund zu sehen - werden nach Kundenwunsch mit jedem beliebigen Dekor überzogen. Die meisten Fahrer entscheiden sich für eine der zahlreichen Ledervarianten.

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BMW im Herzen: Die Wiesmann-Sportwagen werden mit Motoren von BMW angetrieben. Die Großserientechnik kann im Falle einer Panne von jeder BMW-Werkstatt repariert werden.

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