US-Metropolen Las Vegas, Miami und L.A. im freien Fall

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Las Vegas: Die Hauspreise rund um die Spielermetropole sind im Jahresvergleich um 19,3 Prozent gefallen - trotz ausgefallener Architektur wie beim "Luxor Hotel" in der Wüste von Nevada. Den Tiefpunkt der Entwicklung abzupassen, entwickelt sich nicht nur in Las Vegas zum Glückspiel.

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Miami: Während des US-Immobilienbooms sind die Häuserpreise auch in Floridas Metropole in die Höhe geschossen - entsprechend großzügig wurde neu gebaut. Seit Anfang 2007 haben sie durchschnittlich 19,3 Prozent an Wert verloren, wie S&P/Case Shiller ermittelt hat.

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Phoenix: Die Phoenix Suns sind in der Basketballliga NBA immer wieder für eine Überraschung gut - doch der Ballungsraum rund um die Metropole in Arizona zählt laut Statistik zu den schwächsten im Land. Um 18,2 Prozent haben die Preise dort auf Jahressicht nachgegeben.

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San Diego: Zur Rushhour ist der Highway Richtung San Fernando Valley ein Lichtermeer. Doch bei vielen verschuldeten Häuslebauern in der Boomregion Kalifornien gingen inzwischen die Lichter aus. Ein Preisrückgang um knapp 17 Prozent auf Jahressicht ist die Folge.

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Los Angeles: Auch eines der beliebtesten Reiseziele der USA ist nicht vor der scharfen Korrektur gefeit. Trotz Hollywood, trotz eindrucksvoller Kulisse vor den Gabriel Mountains. Die Häuserpreise sind seit Januar 2007 um durchschnittlich 16,5 Prozent eingebrochen.

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Detroit: Die Region leidet seit Jahren unter den Schwierigkeiten der US-Autoindustrie. Die "Big Three" General Motors, Ford und Chrysler (Foto) bauen seit Jahren Arbeitsplätze ab. Und seit einem Jahr sind auch noch die Immobilienpreise in der Region um durchschnittlich rund 15 Prozent gesunken.

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Tampa: Das sonst sonnige Florida ist im Kälteschock. In der bei Rentnern und Touristen beliebten Region sind die Preise ebenfalls auf Jahressicht um rund 15 Prozent gefallen.

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San Francisco: Die Golden Gate Bridge ist so konstruiert, dass sie auch ein mittelstarkes Erdbeben übersteht. Ein Beben hat auch der Immobilienmarkt in den vergangenen 12 Monaten erlebt. Rückgang der Preise um 13,2 Prozent in der Region.

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Washington, DC: Die Stadt ist nicht nur Regierungssitz, sondern beherbergt auch Mitarbeiter der Weltbank (Foto). Diese dürften über die Schwäche im US-Immobilienmarkt nicht erfreut sein - einen Rückgang um rund 11 Prozent verzeichnete die Region in den vergangenen 12 Monaten.

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