Von Heinemann bis Lafontaine Parteiwechsel deutscher Politiker

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Oskar Lafontaine: Der frühere Parteivorsitzende verließ die SPD im Mai 2005. Heute ist er einer der Partei- und Fraktionschefs der Konkurrenzpartei Die Linke.

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Otto Schily: Der Mitbegründer der Grünen verließ die Partei 1989 wegen einer Schlappe bei den Wahlen zum Fraktionsvorstand und trat der SPD bei. Er war Bundesinnenminister 1998 bis 2005.

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Günter Verheugen: Der heutige EU-Kommissar wechselte 1982 von der FDP zur SPD. Auch die FDP-Finanzexpertin Ingrid Matthäus-Maier - heute Vorstandssprecherin der Bankengruppe KfW - protestierte so gegen die "Wende" der Liberalen hin zur Union.

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Erich Mende: Der ehemalige FDP-Chef kehrte sich 1970 von seiner Partei ab und ging zur CDU. Als Vertreter des nationalliberalen Flügels war er bei den Liberalen zuletzt isoliert.

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Jürgen Möllemann: Nach seinem CDU-Austritt 1969 brachte er es als FDP-Mitglied zum Vizekanzler unter Helmut Kohl (CDU). Mit seinem Austritt aus der FDP 2003 kam er einem Ausschluss zuvor.

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Gustav Heinemann: Der frühere CDU-Bundesinnenminister wandte sich 1952 wegen der Wiederbewaffnungspläne von seiner Partei ab. Als Mitglied der SPD wurde er 1969 Bundespräsident.

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