Fotostrecke Drei Variationen auf einen Kia

Die koreanische Marke Kia setzte auf dem Autosalon in Genf zweifellos einen optischen Glanzpunkt. Designchef Peter Schreyer servierte drei Variationen vom Kleinwagen - schrill, peppig, überraschend. Abgekoppelt vom Öko-Trend geht in diesem Fall Optik vor Hightech.
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Peter Schreyer: Der deutsche Kia-Designchef an seinen jüngsten Kreationen, den Soul-Studien Searcher (links) und Burner (im Hintergrund).

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Kitsch-Ambiente: Auffällige Kunstledersitze und goldfarbener Zierrat im Innenraum des Soul-Modells Diva.

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Kia Soul Diva: Felgen und Türgriffe, die so peinlich sind, dass es fast schon wieder gut aussieht.

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Lässiges Interieur: Helle Naturfarben, Sitzbezüge aus Filz und abgewetztes Leder prägen die Atmosphäre im Innenraum des Kia Soul Searcher.

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Kia Soul Searcher: Der Ruhepol des Kleinwagen-Trios. Und ein Faltdach gibt es auch noch.

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Höllischer Eindruck: Rot leuchtet das Armaturenbrett, schwarz sind die Sitze und der überwiegende Rest des Interieurs. Das Modell Burner gibt den jungen Wilden des Studien-Trios.

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Kia Soul Burner: Ein Auto für den großen Auftritt auf dem Disco-Parkplatz.

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Kia-Trio: Drei Studien die zeigen sollen, dass der kommende Kleinwagen der Marke für alle möglichen Zielgruppen attraktiv sein will.