Kleinwagen-Premieren Invasion im Zwergenland

Wächst die Vernunft, steigt das Umweltbewusstsein – oder ist es einfach nur Zufall? Beim Autosalon in Genf werden sieben Klein- und Kleinstwagen debütieren. Die neuen Autozwerge geizen mit Platz und Sprit –bei der Ausstattung aber sind sie ambitioniert wie die Großen.
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VW Up Space: Volkswagen zeigte in den vergangenen Monaten bereits drei Varianten der künftigen Kleinwagenfamilie Up, die voraussichtlich ab 2010 auf den Markt kommen soll.

Foto: Tom Grünweg
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Chevrolet Aveo: In Genf beim Autosalon (6. bis 16. März) debütiert erstmals das dreitürige Modell des Kleinwagens Chevrolet Aveo

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Abarth 500: Aus dem kleinen Knubbel-Fiat schält die hauseigene Tuningfirma Abarth eine kleine Rennsemmel heraus. Die Weltpremiere des 135 PS starken Charme-Fegers findet in Genf statt.

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Hyundai i10: Der neue Kleinwagen des koreanischen Herstellers wird in Genf vorgestellt und schon kurz darauf bei den deutschen Händlern stehen

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Opel Meriva Studie: Noch etwas unklar, doch immerhin als Minivan mit interessanter Fenstergrafik erkennbar ist der künftige Meriva. In Genf feiert die Studie Weltpremiere.

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Toyota iQ: Ein Smart-Konkurrent aus Japan möchte der Knirps aus Fernost sein. Knapp drei Meter lang, bietet er drei plus einen Sitzplatz und ein extrem optimiertes Packaging.

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Suzuki A-Star: Der neue, schmucke und sportliche Kleinstwagen aus dem Hause Suzuki soll im nächsten Frühjahr auf die Straßen kommen

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Kia Studie Soul: Mehr als das Heck zeigen die Koreaner bislang nicht. In Genf steht der Kleine dann in ganzer Pracht - und sogar in drei Variationen.

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