Lhasa-Bahn Rekord in dünner Luft

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Atemberaubend: Die Landschaft des Himalaja belohnt für erlittene Strapazen während der Zugfahrt

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Am Ufer des Flusses Lhasa: Ein Arbeiter schleppt Steine in der Nähe einer der Tibet-Bahnbrücken

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Kilometer 0 in Xining: Mao Zedong träumte bereits in den Fünfzigern von einem Tibet-Express

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Bahnübergang: Eine Kamelherde in der Provinz Qinghai lässt sich durch die Gleise in ihrer Wanderung nicht stören

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Tibetisches Kind: Die Tibeter fürchten, dass ihre Kultur langsam aber sicher zur Touristenattraktion verkommen wird, wenn die Bahn weitere Siedler bringt

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Bahnhof Tang Gu La: Die höchste Station der Tibet-Bahn auf 5068 Meter Höhe ist zugleich die höchste der Welt

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Kind spielt mit einem tibetischen Mastiff-Hund: Der Boden unter und neben den Gleisen wird in großen Höhen durch Steinkonstruktionen und Belüftungssysteme ständig gefroren gehalten

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Station Tang Gu La: Bahnhofsgebäude in Form einer tibetischen Mütze

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Tibetischer Pilger auf der Golmud-Lhasa-Straße neben der Eisenbahnlinie: Startbahnhöfe sind neben Peking auch Chengdu, Chongqing, Lanzhou und Xining

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Tibeter unterwegs: Die Luft ist dünn, die Temperaturen niedrig, die bunten Bänder sind Gebetsfähnchen

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Tibet-Bahn: 930 Fahrgäste fassen die von jeweils drei Dieselloks gezogenen 16 Waggons eines Zugs

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In der Provinz Qinghai: Im Zug soll immer ein Arzt mitfahren, Sauerstoff wird in die Waggons gepumpt

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Chinesische Soldaten an der Bahnlinie: "Demografische Aggression" nennen Exil-Tibeter in Indien die Eisenbahn

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