Klaus Zumwinkel Die gelbe Eminenz

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Post-Chef, Strippenzieher, McKinsey-Veteran - und außerdem Steuerhinterzieher?: Klaus Zumwinkel wird vorgeworfen, seit Mitte der 80er Jahre mithilfe einer Liechtensteiner Stiftung Vermögen am deutschen Fiskus vorbeigeschleust zu haben

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Zumwinkel und der ehemalige KarstadtQuelle-Chef Christoph Achenbach in Essen: Der angeschlagene Einzelhandelskonzern verkaufte Teile seiner Logistiksparte an die Post-Tochter DHL

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Keep Smiling: DHL-Express-Geschäftsführer Charles Graham, Zumwinkel, Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber und Lufthansa-Cargo-Boss Carsten Spohr im September 2007 in Frankfurt am Main. Beide Konzerne werden über ihre Töchter DHL und Lufthansa Cargo jeweils eine Beteiligung von 50 Prozent an dem neuen Luftfrachtunternehmen halten, das zum Sommerflugplan 2009 seinen Betrieb aufnehmen soll.

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Zumwinkel mit Frau Antje beim Bundespresseball 2007: Zuletzt bekam das Image des Post-Privatisierers Kratzer. Das US-Geschäft der Post erwies sich als Milliardengrab. Zudem stand Zumwinkel wegen eines Aktiengeschäfts in der Kritik. Er hatte Post-Aktien abgestoßen, nachdem die Große Koalition den Postmindestlohn beschlossen hatte und der Post-Kurs angestiegen war. Rechtlich war das Geschäft völlig unanstößig. Später räumte Zumwinkel aber ein, ungeschickt gehandelt zu haben.

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Zumwinkel und der ehemalige Postbank-Chef Wulf von Schimmelmann (im Juni 2004 an der Frankfurter Börse): Ein Verkauf der Postbank ist nicht mehr tabu

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Zumwinkel im Juni 2003 bei der Hauptversammlung der Aktionäre in Köln: Dividenenerhöhung trotz Gewinnrückgang

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Langjährige Partner: Telekom-Aufsichtsrat Zumwinkel mit Konzernchef René Obermann im Mai 2007 in Köln. Zumwinkel hat beste Drähte zu anderen Mächtigen der deutschen Wirtschaft und sitzt in mehreren Aufsichtsräten. Bei der Deutschen Telekom und der Postbank führt er den Aufsichtsratsvorsitz.

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Zumwinkel im März 2005 in Bonn: 3,76 Milliarden Euro Gewinn

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