Steckbrief Das Nabucco-Projekt im Überblick

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Der Steckbrief:
Das Nabucco-Projekt in Zahlen

Die Pipeline: 3300 Kilometer lang, inklusive der bestehenden Zuleitung zum Kaspischen Meer knapp 3800 Kilometer.

Der Transport: rund 30 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr.

Die Kosten: rund fünf Milliarden Euro.

Der Zeitplan: Entscheidung über den Baubeginn 2008, Inbetriebnahme 2013.

Die Gesellschafter: OMV (Österreich), MOL (Ungarn), Transgaz (Rumänien), Bulgargaz (Bulgarien), Botas (Türkei) sowie RWE (Deutschland).

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Mut zur Lücke: Wie Europas wachsender Bedarf an Gas gedeckt wird

Foto: manager magazin
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Der Weg ist das Ziel: Gaspipelines in Europa

Foto: manager magazin
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Verteilungsschlüssel: Pipelinemanager Reinhard Mitschek lässt derzeit die Nabucco-Detailroute ausarbeiten

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Stoff für Nabucco: Gas aus dem Kaspischen Meer

Foto: Shahin Abasaliyev/BP
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Tor zur Weltwirtschaft: Im Sangachal-Terminal in Aserbaidschan wird das im Kaspischen Meer geförderte Gas verarbeitet und in die Türkei transportiert ...

Foto: BP
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... alles unter Aufsicht von BP-Manager Mike Barnes

Foto: Chingiz Samedzade
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"Sissi is back": Der Übernahmeversuch von Österreichs OMV-Konzern sorgt bei MOL-Chef Zsolt Hernádi für nachhaltige Missstimmung - und Unruhe im Nabucco-Konsortium

Foto: Vemi Zoltan
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Endlich am Ziel: Der Essener Energiekonzern RWE wartet lange darauf, in das Nabucco-Konsortium aufgenommen zu werden - am Dienstag (5. Februar 2008) war es soweit

Foto: DPA