Auf Schrott gebaut Das A-Tec-Konglomerat wächst rasant

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Rascher Aufbau: Seit zehn Jahren sammelt Mirko Kovats Firmen wie andere Leute Bierdeckel. Inzwischen gehören zu seiner A-Tec 70 Gesellschaften. Die Gruppe besteht aus den vier Divisionen Antriebstechnik, Anlagenbau, Maschinenbau und Metall.

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Ungewöhnliches Geschäftsmodell: A-Tec-Chef Kovats kauft vornehmlich angeschlagene Betriebe, in denen er ein "hohes Turnaround-Potenzial" vermutet. Ziel ist es, jedes Unternehmen in zwei, spätestens drei Jahren zu sanieren.

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Schlankes Management: Die Holding in Wien beschäftigt nur 17 Mitarbeiter. Die Geschäftsführer vor Ort arbeiten weitgehend unabhängig. Für die Integration und Steuerung der Firmen ist hauptsächlich der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Christian Schmidt zuständig. Kovats kümmert sich um die strategische Ausrichtung.

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Volatile Aktie: Nur 32,8 Prozent der seit Dezember 2006 börsennotierten A-Tec-Papiere sind frei verfügbar. 55,2 Prozent gehören Kovats, 6,8 Prozent hält Schmidt. Die Aktie dümpelt deutlich unter dem Ausgabekurs. Die Gründe: die hohe Zinslast (Kredite für Zukäufe und Beteiligungen) und Kovats' Winkelzüge beim Ausbau des Kupferbereichs.

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