Gold Mythos, Märchen, Menschheitstraum

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Glänzender Bundesschatz: Goldbarren der Deutschen Bundesbank im Tresorraum in Frankfurt am Main

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Heißer Knochenjob: Arbeiter in der Glamis' Marlin Goldmine in San Miguel Ixtahuacan (Guatemala) transportieren ein Gold-Silber-Gemisch zur Gussform

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Heiß begehrt: Goldbarren in einem Juwelierladen in Japans Hauptstadt Tokio

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Kräftige Preisschübe: Der Preis für eine Unze Gold stand im Jahr 1980 noch bei rund 850 Dollar, dann rutschte er in den folgenden fünf Jahren auf unter 300 Dollar. Jetzt ist Gold wieder stark gefragt.

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Gepresst und gegossen: Gold- und Silberbarren

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Tief unten: Bevor Gold glänzen kann, muss es der Erde entrissen werden

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Rekordbarren: Mit einer Kantenlänge von 40,5 mal 19,5 mal 16 Zentimetern und einem Gewicht von 200 Kilogramm schaffte dieser japanische Goldbarren im Jahr 2000 den Eintrag in das Guinnessbuch der Rekorde

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Goldreserven: Blick in den Tresorraum der Bundesbank in Frankfurt am Main

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