Flugdrachen Frachter mit Segelantrieb

Zwei schillernde Unternehmer wagen ein millionenschweres Projekt: Gemeinsam haben sie ein Schiff auf den Weg gebracht, das auf offener See von einem riesigen Flugdrachen angetrieben werden soll - um Kraftstoffkosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Die Jungfernfahrt muss zeigen, ob sich die Idee rechnet.
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Testfahrt bei ruhiger See: Die "MS Beaufort", ein ehemaliger Tonnenleger aus der DDR, wird von einem Flugdrachen gezogen

Foto: SkySails
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Segeln bei Wellengang: Gerade bei stärkerem Wind muss der Antrieb mit dem Flugdrachen funktionieren, damit er sich wirtschaftlich lohnt

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80 Quadratmeter Segelfläche: Der neuartige Antrieb soll Kraftstoff sparen und die Umwelt schonen

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Nicht immer weht Wind: Im Durchschnitt soll das Segel 20 Prozent Kraftstoff einsparen

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Volle Kraft voraus: Das Computerbild zeigt die "MS Beluga Skysails" mit einem Flugdrachen

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160 Quadratmeter: Doppelt so groß wie der Testdrachen

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Im Test auf der "MS Beaufort" hat sich der Drachen als geeigneter Hilfsantrieb herausgestellt

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Skysails-Gründer Stephan Wrage: Profitiert von der Klimadebatte und den hohen Ölpreisen

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Reeder Niels Stolberg: Der Unternehmer ist der erste Kunde von Skysails

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