Kreativ-Index 2007 Deutschlands beste Werber

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Obenauf: Die Kampagne für Lego war in diesem Jahr die erfolgreichste Kreation von Jung von Matt. Auch sie sorgte dafür, dass die Hamburger Agentur beim Kreativ-Index des manager magazins den ersten Platz eroberte.

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Aufbau Ost: Die Thüringen-Kampagne von DDB. Die Berliner Agentur belegt den zweiten Platz im Kreativ-Index.

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"Wenn Ihr Gedächtnis Hilfe braucht": Scholz & Friends punkteten unter anderem mit dieser Kreation für die Marke Doppelherz von Queisser Pharma. Der Vorjahressieger belegt den dritten Rang im Kreativ-Index.

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Die Gefahr lauert auf der Rückbank: BBDO zeigt dem Zuschauer in diesem Smart-Werbespot, warum das kleine Auto keinen Rücksitz hat. Im Kreativ-Index landen die Düsseldorfer auf Rang vier.

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Don't drink and drive: Die Kreativen von Ogilvy & Mather dachten sich diese Kampagne für Malteser aus, um junge Autofahrer mit den Risiken von Alkohol am Steuer zu konfrontieren. Im manager-magazin-Ranking schafft es die Agentur auf Platz fünf.

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Kahn-Brücke: Die Adidas-Kampagne war der große Gewinner für TBWA. Insgesamt belegt die Agentur Rang sechs auf der Hitliste des manager magazins.

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Weltverbesserer: Mit dem Claim "Das offizielle Getränk einer besseren Welt" wirbt Kolle Rebbe für die Öko-Brause Bionade. Die Hamburger Agentur verbesserte sich im Vorjahresvergleich um fünf Plätze und landet auf Rang sieben.

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Autoballett: Nordpol lässt Autos von Renault als Beweis für den Insassenschutz zu klassischer Musik gegeneinander antreten. Platz acht für die Hamburger Agentur.

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Heiligenschein aus Rauch: Serviceplan macht mit dieser Kampagne für die Stiftung Kindergesundheit auf die Schädlichkeit des Passivrauchens aufmerksam. Die Münchener Agentur macht im Vergleich zum Vorjahr acht Plätze gut und landet auf dem neunten Rang

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Kopfschuss auf dem Notizblock: Für die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte macht Grabarz & Partner auf die Repressionen aufmerksam, denen Journalisten wie die getötete Russin Anna Politkowskaja ausgesetzt sind. Im Kreativ-Index belegt die Hamburger Agentur Rang zehn.

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Verfolgungswahn: Die Agentur Heimat hetzt im Auftrag des Hornbach-Baumarkts ein marodes Badezimmer auf seinen Besitzer und treibt ihn damit fast in den Wahnsinn. Platz elf für die Kreativen aus Berlin.

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Kippen unter Beschuss: Grey findet mit seiner Kampagne für die Zigarettenmarke Lucky Strike Anklang. Im Kreativ-Index belegen die Düsseldorfer Rang zwölf.

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Kraft für den Kopf: Kemper Trautmann bewirbt Dextro Energen und landet im manager-magazin-Ranking auf Platz 13.

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Schattenspiele am Mond: Springer & Jacoby machen nach ihrem Absturz im vergangenen Jahr 26 Plätze wett und landen auf Rang 14 - unter anderem mit ihrer Kampagne für Osram-Taschenlampen.

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Wundermittel: Saatchi & Saatchi zeigt, wie schnell und einfach eine Brustvergrößerung sein kann. Im Kreativ-Index belegen die Frankfurter Rang 15.

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Merkel als Model: Die Agentur KNSK trommelt für "Werben und Verkaufen", indem sie Bundeskanzlerin Merkel kurzerhand ein anderes Äußeres verpasst. Platz 16 für die Kreativen aus Hamburg.

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Kunsttransport im Einkaufswagen: Mit der Kampagne "Hype Gallery" bewirbt Publicis in Berlin Großformatdrucker von Hewlett-Packard. Die Agentur schafft es auf Rang 17 im Kreativ-Index.

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Abgehoben: Strichpunkt betreut für Air Berlin die Finanzkommunikation mit Geschäfts- und Quartalsberichten. Im manager-magazin-Ranking belegt die Stuttgarter Agentur Rang 18.

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Rund-um-Blick: Durch Interaktion können die Models auf der Webseite von Adidas vor den Spiegelflächen gedreht und von allen Seiten betrachtet werden. Die Idee stammt von der Agentur Neue Digitale, die es im Kreativ-Index auf den 19. Platz schafft.

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Entsorgung muss nicht teuer sein: Mithilfe einer "Verschrottungsprämie" für den Gebrauchten will Fiat seine Autos an den Mann bringen. Den Spot dazu lieferte die Agentur Leo Burnett, die im Ranking des manager magazins Platz 20 belegt.

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