Siemens Wer aus dem Vorstand ausscheidet

1 / 5

Rudi Lamprecht: Der 59-Jährige betreut unter anderem die Joint Ventures Bosch und Siemens Hausgeräte sowie Fujitsu Siemens Computers. Zuvor war Lamprecht einige Jahre lang für das Mobilfunkgeschäft zuständig, das später an BenQ verkauft wurde und Pleite ging. Im Siemens-Vorstand, dessen Neubestellung zum 1. Januar 2008 wirksam wird, ist kein Platz mehr für ihn. Lamprecht soll künftig beratend für den Konzern tätig sein.

Foto: Siemens
2 / 5

Uriel Sharef: Der 63-Jährige gehört seit dem Jahr 2000 dem Siemens-Zentralvorstand an. In dieser Funktion ist Sharef unter anderem für die Betreuung der Bereiche Power Generation und Power Transmission and Distribution zuständig. Auch er soll künftig beratende Funktionen erhalten.

3 / 5

Eduardo Montes: Der frühere Präsident der Siemens-Gruppe in Spanien war erst im Mai 2006 Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Bereichs Communications (Com) geworden. Doch ein Großteil der einstigen Kommmunikationssparte wurde inzwischen in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Nokia eingebracht. Er sei "künftig beratend tätig", teilte Siemens mit: unter anderem bei der Neustrukturierung der Regionalorganisation und zur Fortführung von Kundendaten.

4 / 5

Jürgen Radomski: Der 66-jährige Personalchef scheidet aus Altersgründen aus. zum 1. Januar 2008 tritt er in Ruhestand.

Foto: Siemens AG
5 / 5

Klaus Wucherer: Mit 37 Jahren Betriebserfahrung zählt er zu den dienstältesten Siemens-Managern. Der 63-Jährige ist unter anderem für die Bereiche Automatisierung und Transport zuständig. Dem künftigen Vorstand wird er nicht mehr angehören. Für ihn sind künftig beratende Tätigkeiten vorgesehen.