Millionärsmesse in Moskau Alles andere als gewöhnlich

Wohl nirgends in Europa ist der Kontrast zwischen arm und reich deutlicher als in Moskau. Während das Volk mit der Metro fährt oder sich in Wolga, Dacia, Lada oder alten Westautos durch den Stau plagt, bestaunt der Geldadel auf der Millionärsmesse neue Spielsachen.
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Millionärs-Messe: Rund 50.000 Messegäste wollten die teilweise ungewöhnlichen Exponate sehen, darunter auch zahlreiche Autos

Foto: Tom Grünweg
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Gepanzerter Audi A8: in Moskau stehen solche VIP-Limousinen ganz selbstverständlich neben anderen Autos

Foto: Tom Grünweg
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Wiesmann-Stand: Auch die Automanufaktur ist mit eigenem Stand vertreten

Foto: Tom Grünweg
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Russen-Chopper: Auch Designmotorräder sind beim Geldadel als Spielzeug beliebt

Foto: Tom Iuliano
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Glitzernde S-Klasse: Der mit rund 750.000 Swarovski-Kristallsteine beklebte Mercedes ...

Foto: Tom Grünweg
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... soll die Besucher an den Stand der Geschwister Hillebrand GmbH locken, die Porzellan vertreiben.

Foto: Tom Grünweg
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Einsam: Als einer der wenigen deutschen Auto-Hersteller war Audi vertreten. Es wurden der Q7, die gepanzerte Version des A8 und, wie hier im Bild, der R8 gezeigt.

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Filmreif: Der Pobeda basiert auf der Plattform eines alten Mercedes SL 600. Doch die Form der Karosserie erinnert eher an ein Auto aus einem Marvel-Comic

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Schnäppchen: Der Schmuckhersteller Icelink verkauft einen diamantbesetzten Felgensatz für eine Million Dollar. Ein Bentley-Coupé und Bodyguard gibt es gratis dazu.

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Schlicht und schick: VW zeigt in Moskau den Phaeton, verzichtet dabei allerdings auf die Konzern-CI

Foto: Tom Grünweg