Bonus-Regen 2006 Die Topverdiener der Wall Street

Die Chefs der amerikanischen Investmentbanken verdienen in diesem Jahr so fürstlich wie nie. Und keiner bekommt so viel wie der Boss von Goldman Sachs, dessen Bezüge sogar erfahrene Wall-Street-Banker staunen lassen.
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Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein: Zu 600.000 Dollar Grundgehalt kamen 27,3 Millionen Dollar Bonus, Aktien im Wert von 15,7 Millionen und Optionen für 10,5 Millionen. Macht gut 54 Millionen Dollar - ein neuer Rekord.

Foto: AP / Goldman Sachs
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Bear-Stearns-Chef James E. Cayne: Im Jahr 2006 erhielt Cayne insgesamt 33 Millionen Dollar.

Foto: AP / Bear Stearns Cos. Inc.
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Morgan-Stanley-Chef John Mack: Seine Bezüge für 2006 summierten sich auf 41 Millionen Dollar.

Foto: DPA
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Lehman-Brothers-Chef Richard Fuld: Im Jahr 2006 erhielt Fuld insgesamt 40,5 Millionen Dollar.

Foto: AP
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Merrill-Lynch-Ex-Primus Stan O'Neal: Im vergangenen Jahr hat O'Neal 48 Millionen Dollar verdient. Zu seinem Grundgehalt addierten sich 18,5 Millionen Dollar Bonus in bar und 28,8 Millionen Dollar in Aktien. Unterdessen hat O'Neal seine Posten wegen der Kreditkrise geräumt. Aber auch nach seinem Ausscheiden bei Merrill Lynch dürfte er kaum unter Finanznot leiden: Laut der Zeitung "Wall Street Journal" ist sein Abfindungspaket etwa 200 Millionen Dollar schwer.

Foto: Getty Images
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