Sicher im Internet Die 16 besten Tipps

1 / 16

Damit möglichst nichts passiert: Wenn Sie Daten im Internet eingeben - wem vertrauen Sie Ihre elektronische Identität da an? Hat der Onlineshop einen guten Ruf, den er nicht verlieren möchte? In Sozialnetzwerken wie Facebook, StayFriends oder Ähnlichen: Gibt es Einstellungsmöglichkeiten, mit denen Sie bestimmen können, welche Daten öffentlich gemacht werden und welche nicht?

2 / 16

Wenn Sie jemand per Mail auffordert, Daten preiszugeben, etwa Kontoverbindungen - gleichen Sie die Nachricht ab. Vielleicht haben Sie längst bezahlt?

Foto: Screenshot Ebay Phishing 420
3 / 16

Wenn Ihnen jemand Links zu Webseiten schickt, auf denen Sie etwas eingeben sollen - verlassen Sie sich nie auf diese Links, weil Sie nicht wissen, ob die Seiten präpariert sind. Wählen Sie immer bekannte Wege, bei Ebay oder Ihrer Bank etwa über das Log-in-Portal, über das sie auch sonst Einsicht in Ihre Daten nehmen.

Foto: DPA
4 / 16

Wenn Ihnen jemand per Mail Mahnungen schickt oder mit dem Gerichtsvollzieher droht - lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen. Das ist eine beliebte Masche, um Sie daran zu hindern, die Ansprüche wirklich zu prüfen.

Foto: DDP
5 / 16

Damit Ihr System fit ist: Halten Sie Ihren PC auf dem neuesten Stand. Die Softwarehersteller beheben regelmäßig Sicherheitslücken, indem sie neue Versionen ihrer Produkte anbieten; bei vielen, etwa dem Betriebssystem Windows, werden diese auf Wunsch automatisch aus dem Internet geladen und aktualisiert.

Foto: Screenshot Auto-Update Windows
6 / 16

Verwenden Sie moderne Browser. So vergleichen zum Beispiel die neueren Ausgaben von Firefox und Opera sowie die Version Nummer 7 vom Internet Explorer (Bild) aufgerufene Internetadressen mit Datenbanken von unseriösen Seiten und warnen vor Gefahren.

7 / 16

Deaktivieren Sie im Browser alle Funktionen, die automatisch, Usernamen, Passwörter oder auch Ihre Adresse in Webformularen ergänzen ("Auto-Fill"). Auf die Daten kann per Schadsoftware leicht zugegriffen werden.

Foto: DDP
8 / 16

Verwenden Sie einen Virenscanner, der seine Vireninformationen mindestens täglich auf den neuesten Stand bringt.

Foto: Virus I Love You am Monitor 420
9 / 16

Arbeiten Sie nur mit Administratorrechten, wenn das unbedingt nötig ist. Benutzerkonten mit Administratorrechten dürfen deutlich mehr Aktionen auf dem Rechner ausführen. Vieles, was Schaden anrichten kann, ist einfachen Konten verboten.

Foto: DPA
10 / 16

Verwenden Sie einen Virenscanner, der seine Vireninformationen mindestens täglich auf den neuesten Stand bringt. Sollte der Betreiber Ihres E-Mail-Fachs einen Virenscanner und einen Spam-Filter anbieten, nutzen Sie diese Angebote, denn so wird Schadsoftware gefiltert, bevor Sie Ihre Hardware erreicht. Verzichten Sie aber nicht auf Maßnahmen auf Ihrem eigenen PC.

Foto: DPA
11 / 16

Wenn etwas verdächtig scheint: Bestätigen Sie nichts, dessen Bedeutung Ihnen nicht klar ist. Nehmen Sie sich die Zeit, sich zu informieren. Internetseiten wie www.polizei-beratung.de geben weitere Tipps über aktuelle Maschen der Betrüger.

Foto: Screenshot Polizeiberatung Internet
12 / 16

Ein Fenster öffnet sich, das den Download einer Software empfiehlt, um weitere Webinhalte anzusehen. Dahinter versteckt sich leicht - aber bei Weitem nicht immer - ein Virus. Notieren Sie sich den Namen der angeblich erforderlichen Software, zum Beispiel "Java Version 6 Update 3" und suchen Sie nach der Software per Suchmaschine. Folgen Sie auf keinem Fall dem automatischen Link.

Foto: REUTERS
13 / 16

Verdächtiges sollten Sie sofort dem jeweiligen Webmaster melden, etwa über den Kontakt-Link bei der Ebay-Seite. Sollte sich Ihr Verdacht auf eine E-Mail-Nachricht beziehen, können Sie diese auch dorthin weiterleiten - sie ist ein wichtiges Beweismittel. Ebay hat zur Überprüfung auffälliger Mails die Adresse spoof@ebay.de eingerichtet. Vermuten Sie kriminelle Machenschaften, sollten Sie auch die Polizei informieren.

14 / 16

Wenn es zu spät ist: Bei manipulierten Bankkonten oder Kreditkarten benachrichtigen Sie umgehend Ihre Bank. Sperren Sie den Onlinezugang für betroffene Konten. Prüfen Sie, ob auf dem Konto Verfügungen vorgenommen wurden, die nicht von Ihnen stammen.

Foto: manager-magazin.de
15 / 16

Wenn es um Kreditkartendaten geht - bei der Bank erhalten Sie auch Hinweise, ob es nötig ist, Ihre Karte zu sperren. Eine pauschale Antwort lässt sich auf die Frage nicht leicht geben. Generell gilt, dass Kreditkarten gut abgesichert sind, sofern Sie schnellstmöglich Widerspruch gegen eine illegale Abbuchung einlegen.

Foto: DDP
16 / 16

Sichern Sie betrügerische Mails als Beweisstücke. Informieren Sie die Polizei.