Fotostrecke Autorennen ohne Fahrer

In der Wüste vor Los Angeles lieferten sich elf computergesteuerte Fahrzeuge ein bemerkenswertes Rennen: Ohne menschliche Hilfe sollten die Automaten-Autos durch einen Innenstadtkurs zum Ziel finden – fast die Hälfte scheiterte.
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Roboter-Geländewagen, ausgerüstet vom Massachusetts Institute of Technology (MIT): Elf Teams traten in der kalifornischen Wüste gegeneinander an, um das beste autonome Robo-Auto zu küren

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Der junge Mann steigt noch aus: Ein Mitglied des Teams vom MIT nimmt letzte Feineinstellungen vor.

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Kombi am Start: Mit Elektronik bepackt macht sich der Wettbewerbswagen der School of Engineering and Computer Science University von Central Florida auf den Weg

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Lotus-Sportwagen: Das wahrscheinlich kleinste teilnehmende Fahrzeug ...

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... ausgestattet mit Mini-Macs: Aus Platzmangel wurden beim Lotus Zwergrechner von Apple zur Steuerung verwendet.

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Apple-Mitgründer Steve Wozniak: Er kam mit seinem Wasserstoff-Hummer und einem Segway-Roller zum Rennen

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Handarbeit mit Pappdeckel: Noch kurz vor dem Rennen wurden an manchen Fahrzeugen notdürftige Modifikationen vorgenommen

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Not-Aus: Dreht einer der Roboter-Wagen durch, kann er mit einem beherzten Knopfdruck auch von außen gestoppt werden.

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Rechenzentrum: In diesem Wagen arbeiten zehn sogenannte Blade-Server, um Messdaten auszuwerten und die Steuerung zu übernehmen.

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Deutscher Teamchef Sebastian Thrun: "Das ist ein Software-Rennen."

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Ende im Gelände: Dieser Subaru-Kombi legte sich mit einem Wohnhaus an – und verlor

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Velodyne Laserscanner: Das 125.000 Dollar teure Gerät registriert zwei Millionen Geländepunkte pro Umdrehung

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