Wachstums-Gen Welche Ziele sich Merck setzt

1 / 9

Sprunghaftes Wachstum, höhere Renditen: Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck verfolgt ehrgeizige Ziele

Foto: Merck KGaA
2 / 9

Größer: Merck will jedes Jahr zweistellig wachsen

Foto: Merck KGaA
3 / 9

Schneller: Mithilfe der Neuerwerbung Serono sollen die Pharmaforscher endlich wieder eigene Medikamente entwickeln und auf den Markt bringen

Foto: Merck KGaA
4 / 9

Effizienter: Die Konzentration auf drei Forschungsgebiete und eine schlankere Produktion sollen die Kosten des Dax-Konzerns reduzieren

Foto: Merck KGaA
5 / 9

Prozesse durchleuchten: Merck-Lenker Kley soll die Geschäftsabläufe verbessern

Foto: Merck KGaA
6 / 9

Neue Höchstleistungen: Pharmachef Schnee soll die Merck-Forscher antreiben

Foto: Merck KGaA
7 / 9

Familienbande
Wie der Merck-Clan das Unternehmen kontrolliert

Struktur: Am Gesamtkapital der im Dax notierten KGaA hält die persönlich haftende Gesellschafterin E. Merck OHG 70 Prozent. Dahinter verbergen sich 130 Familienmitglieder. Die restlichen 30 Prozent werden frei gehandelt.

Macht: Die OHG bestellt die Geschäftsleitung und beruft sie ab. Daneben hat die Familie Gremien geschaffen, um in Ergänzung zum Aufsichtsrat die Geschäftsleitung zu kontrollieren und zu beraten. Dies gilt vornehmlich für den Gesellschafterrat, den Clanmitglied Frank Stangenberg-Haverkamp führt, ein ehemaliger Banker.

Strategie: Über den Einfluss in diesem Ausschuss bestimmt die Sippe auch ohne eigenes Mitglied in der Geschäftsleitung maßgeblich die Strategie des Unternehmens.

Foto: manager magazin
8 / 9

Voller Hingabe dabei: Kinderpsychologe Baumhauer führt den Merck-Familienrat

Foto: DPA
9 / 9

Merck neu positioniert: Clanmitglied Stangenberg-Haverkamp, ein früherer Investmentbanker, leitet den Gesellschafterrat

Die Wiedergabe wurde unterbrochen.