Länder-Ranking Wo Pressearbeit so gut wie unmöglich ist

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Eritrea: Das afrikanische Land ist das Schlusslicht (Rang 169) der von der Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG)erstellten "Rangliste der Pressefreiheit". "Private Medien existieren nicht mehr und die wenigen Journalisten, die es wagen, das Regime (...) zu kritisieren, landen im Gefängnis", heißt es in der Begründung.

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Nordkorea: Der ostasiatische Staat, der seit dem Ende des vergangenen Jahrtausends von dem Diktator Kim Jong Il geführt wird, belegt in dem ROG-Ranking Platz 168

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Turkmenistan: Auch in dem GUS-Staat (hier der Präsidentenpalast) herrschen äußerst schlechte Bedingungen für die Presse. Resultat: Rang 167 im ROG-Ranking

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Iran: Präsident Mahmud Ahmadinedschad macht Pressearbeit in dem asiatischen Land so gut wie unmöglich. Die ROG verweist das Land deshalb auf Platz 166

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Kuba: Berühmt ist der Staat für seine Zigarren - aber nicht für seine Pressefreiheit: Rang 165

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Burma: Erst vor Kurzem geriet das südostasiatische Land wieder in die westlischen Schlagzeilen, als das Militärregime gegen die friedliche Demonstrationen der Mönche mit Gewalt vorging. Auf der ROG-Liste landet Burma deshalb auf Platz 164

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China: Die chinesische Mauer zeigt die geographischen Grenzen des Landes - das Ein-Parteien-Regime die journalistischen (Rang 163)

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Vietnam: Die sozialistische Republik behindert der ROG zufolge zunehmend den freien Informationsfluss im Internet und verhaftet kritische Autoren (Platz 162)

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Laos: Auch der südostasiatische Staat hält laut ROG nicht viel von Pressefreiheit. Platz 161

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Usbekistan: Am 12. und 13. Mai 2005 erschossen usbekische Soldaten auf einer friedlichen Kundgebung in Andischan mehrere hundert Demonstranten. Nach wie vor hält Präsident Islam Karimow das Land unter seiner Kontrolle und verhindert freie Pressearbeit (Rang 160)

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