Ratgeber So bestellen Sie Medikamente im Internet

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Bestellen: Schicken Sie dem Anbieter Ihr Rezept - rezeptpflichtige Medikamente dürfen Versandapotheken nur gegen Originalrezept abgeben. Rezeptfreie Medikamente können Sie direkt im Onlineshop des Anbieters bestellen. Bei den meisten Anbietern müssen Sie sich dazu einmalig anmelden. Darüber hinaus können Sie bei allen Anbietern auch per Telefon, Fax oder Brief bestellen.

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Liefern: Die Medikamente kommen per Paketdienst. Bei guten Anbietern innerhalb weniger Tage. Bestellungen mit Rezept sind meist kostenfrei. Ebenso größere Bestellungen ab einem Bestellwert von 10 bis 60 Euro – je nach Anbieter. Lediglich Sanicare.de liefert auch kleinere Bestellungen ohne Versandkosten aus.

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Bezahlen: Sie zahlen per Lastschrift, Kreditkarte oder Überweisung. Rezeptpflichtige Medikamente rechnen deutsche Versandapotheken direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Auch einige ausländische Anbieter haben Einzelverträge mit deutschen Kassen. Patienten zahlen nur den Zuzahlungsbetrag.

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Rabatt: Rezeptpflichtige Medikamente sind in Deutschland preisgebunden. Versandapotheken aus anderen EU-Ländern können Rabatte geben. Im aktuellen Test befinden sich zwei Versender mit Sitz in Holland - Docmorris.de und europa-Apotheek.com.

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Rezept: Deutsche Versandapotheken rechnen Rezepte immer direkt mit der Kasse ab. Als Patient zahlen Sie nur den Zuzahlungsbetrag.

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Sparen: Rezeptfreie Medikamente sind in Versandapotheken bis zu 30 Prozent billiger. Aber nicht immer und überall: Vergleichen Sie die Preise.

Preisvergleich: Preissuchmaschinen finden den günstigsten Anbieter für Ihr Präparat. Angebote wie medizinfuchs.de und guenstiger.de helfen bei der Suche.

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Versandkosten: Bestellungen mit Rezept sind oft billiger - Die Versandkosten entfallen. Bestellen Sie gleichzeitig rezeptfreie Medikamente, ist die gesamte Lieferung portofrei. Bei größeren Bestellungen entfallen die Versandkosten auch ohne Rezept.

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Schnelle Lieferung: Die Lieferung per Post dauert in der Regel zwei bis drei Tage nach Eingang der Bestellung. Ordern Sie Ihre Medikamente rechtzeitig. In akuten Fällen hilft meist nur eine Apotheke vor Ort.

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Beratung: Manche Versandapotheken beraten nur unzureichend. Fragen Sie bei ungenauen Angaben des Beraters nach, wie Sie die Medikamente einnehmen sollen. Wenn er unsicher wirkt, bitten Sie ihn, noch einmal nachzusehen oder nachzufragen. Holen Sie in wichtigen Fällen stets mehrere Auskünfte ein. Nutzen Sie die Infos der Stiftung Warentest.

Handbücher: Selbstmedikation  und Medikamente .
Online: medikamente-im-test.de .

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Anbieter: Nutzen Sie nur Versandapotheken, die auf ihrer Internetseite ein Impressum mit Adresse, Telefonnummer, den Namen des verantwortlichen Apothekers sowie der zuständigen Apothekerkammer veröffentlichen. Drucken Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen aus. Bestellen Sie nicht bei anonymen Anbietern.

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Spam: Viagra ohne Rezept oder Pillen fast umsonst? Finger weg von solchen Angeboten, die via E-Mail kommen. Zum einen können hinter Spam-Mails Viren, Dialer und Trojaner stecken. Zum anderen sind auch die Medikamente selbst nicht immer zu empfehlen, wie zum Beispiel Schlankheitsmittel . Im schlimmsten Fall macht beides krank, nicht gesund.

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Sicherheit: Ordern Sie Medikamente nur bei Versandapotheken mit verschlüsselter Verbindung (SSL-Verfahren). Sie erkennen die verschlüsselte Verbindung am Kürzel "https" in der Adresszeile Ihres Browsers und am Schloss-Symbol in der Statusleiste am unteren Fensterrand. Oder klicken Sie auf Datei/Eigenschaften und prüfen Sie die Verbindung.

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