Börsenabstürze Die Visionen des Dr. Doom

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Die Visionen des Dr. Doom: Vier Börsenabstürze, bei denen Marc Faber auf Baisse setzte - und richtig lag

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Dow Jones, 1987: Am 17. Oktober, zwei Tage vor dem "schwarzen Montag", warnt Faber vor einer "Richtungsänderung" an der US-Börse.

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Nikkei, 1990: "Verkaufen Sie japanische Aktien", rät Faber am 15. Dezember 1989. Bis Oktober 1990 verliert der Index gut 40 Prozent.

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MSCI Asia Pacific, 1997: Faber prophezeit am 13. August "ein bitteres Ende" der Aktienhausse in Asien. Schon seit 1994 riet er vom Einstieg ab.

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Nasdaq, 2000: Die Bewertungen an der Nasdaq seien "schwer zu rechtfertigen", schreibt Faber am 31. Januar. Im März folgt der Crash.

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Gold: Die laxe Geldpolitik der Notenbanken könnte über kurz oder lang zu einer neuen Hyperinflation führen, befürchtet Faber. Als Schutz vor der Geldentwertung empfiehlt er den Kauf von Gold: "Der Preis dürfte sich in den nächsten Jahren vervielfachen."

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Asiatische Immobilien: Faber glaubt an die Fortsetzung des Booms in Asiens: "Die zunehmende Verstädterung und der wachsende Bedarf an Wohnraum wird in den Ländern Südostasiens zu steigenden Grundstücks- und Gebäudepreisen führen." Mit dem von Faber selbst gemanagten Fonds "Löwen Asian Real Estate Stocks and Reits" können sich auch Privatanleger auf diesen Märkten engagieren; ISIN: LI0029721417.

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Agrarrohstoffe: Dass die Rohstoffhausse noch eine Weile dauern wird, gehört derzeit zu Fabers Grundüberzeugungen. Anleger sollten jedoch mit zeitweiligen Rückschlägen rechnen. Das höchste Potenzial schreibt Faber landwirtschaftlichen Produkten zu: "Vor allem Baumwolle und Zucker haben noch Nachholbedarf." Kleinanleger können mit Future-Zertifikaten auf steigende Preise setzen: Baumwolle-Future, ISIN: NL0000420438; Zucker-Future, ISIN: DE000GS6AWV8.

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