Hotlines Die Tops und Flops im Überblick

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Testsieger im Bereich Hardware: Medion erhielt mit durchschnittlichen Kosten von 0,70 Euro die Note "gut". Die Antworten waren hilfreich, auch wenn die Gespräche etwas länger dauerten.

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Schlusslicht im Bereich Hardware: Dell erhielt mit durchschnittlichen Kosten von 0,68 Euro die Note "ausreichend". Die Mitarbeiter konnten außerhalb der Bürozeiten nicht erreicht werden und eine Beratung per E-Mail war nicht möglich.

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Testsieger im Bereich Software: Kaspersky erhielt mit durchschnittlichen Kosten von 0,43 Euro die Note "befriedigend". Der Anbieter überzeugte vor allem mit seiner E-Mail-Beratung, in der alle Probleme erfolgreich gelöst wurden.

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Schlusslicht im Bereich Software: Data Becker erhielt mit durchschnittlichen Kosten von 1,63 Euro die Note "ausreichend". Ein Großteil der Anfragen konnte nicht erfolgreich beantwortet werden und eine Beratung per E-Mail gab es auch nicht.

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Testsieger im Bereich Festnetz/DSL: Die Festnetz- und Internetsparte T-Home der Deutschen Telekom erhielt mit einer kostenlosen Hotline die Note "gut". Die Mitarbeiter konnten die Probleme vergleichsweise schnell lösen.

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Schlusslicht im Bereich Festnetz/DSL: Tele2 erhielt mit durchschnittlichen Kosten von 4,77 Euro die Note "mangelhaft" und war damit schlechtester Anbieter im Test. Obwohl viele Fragen offen blieben, versuchten die Mitarbeiter Tele2-Verträge zu verkaufen.

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Testsieger im Bereich Audio/Video/Foto: Trekstor erhielt mit durchschnittlichen Kosten von 0,47 Euro die Note "gut" und belegte auch branchenübergreifend Platz eins. Nach weniger als drei Minuten war ein Großteil der Probleme gelöst.

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Schlusslicht im Bereich Audio/Video/Foto: Archos erhielt mit durchschnittlichen Kosten von 0,83 Euro die Note "ausreichend". Bei der telefonischen Beratung blieb ebenso wie bei der Hilfe per E-Mail ein Großteil der Fragen offen.

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Testsieger im Bereich Mobilfunk: Vodafone D2 erhielt mit einer kostenlosen Hotline die Note "befriedigend". Die Probleme konnten im Schnitt innerhalb von fünf Minuten gelöst werden.

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Schlusslicht im Bereich Mobilfunk: Mobilcom erhielt mit durchschnittlichen Kosten von 2,65 Euro die Note "ausreichend". Verantwortlich dafür waren vor allem die hohen Kosten und die schlechte Beratung.

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