Airbus Vier deutsche Werke und ihre Zukunft

1 / 4

Airbus-Werk Nordenham: Am nordrhein-westfälischen Standort Nordenham ist das Zentrum für Großblechfertigung und Schalenbau angesiedelt. Um die großen Rumpfschalen für den doppelstöckigen A380 fertigen zu können, wurde eine rund 200 Meter lange Halle gebaut. Noch wissen die Mitarbeiter nicht, an wen das Werk verkauft wird. Von mehreren Interessenten sind das US-Unternehmen Spirit und der Bremer Konzern OHB übrig geblieben. Ungewissheit herrscht auch ...

Foto: DDP
2 / 4

... am Standort Varel, wo Teile für den A380, den Eurofighter und den Militärtransporter A400M angefertigt werden. Die Verkaufsgespräche für die Werke dauern an, für Ende September war ursprünglich eine Entscheidung vorgesehen. Zur Disposition steht auch ...

Foto: DPA
3 / 4

... der EADS-Standort Augsburg. Hier werden unter anderem Teile für den Eurofighter (Bild) produziert. Zu den Interessenten für die drei Werke zählt der baden-württembergische Voith-Konzern. Eine "deutsche Lösung" wäre der Bundesregierung am liebsten. Diese betont jedoch, alle Wettbewerber hätten eine faire Chance. Auf der Verkaufsliste steht außerdem ...

Foto: DDP
4 / 4

... das Werk in Laupheim. Mitarbeiter warben hier bereits im März mit hölzernen Herzen für den Standort - und wehrten sich gegen Restrukturierungspläne und Werksverkauf. Im oberschwäbischen Laupheim werden Kabinenteile produziert.

Foto: DPA
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.