IAA 2007 Die eindrucksvollsten Neuvorstellungen

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Knallrot: Audi-Cheflenker Rupert Stadler präsentiert am ersten Tag der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main den neuen Audi A4.

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Von Nebelschwaden umhüllt: Der BMW "Concept X6 Active Hybrid" wird auf der IAA vorgestellt.

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Luxus trotz Sparsamkeit: Die Studie Mercedes-Benz F700 biete mehr Komfort als eine S-Klasse, verbrauche dabei aber weniger als manch aktueller Kleinwagen, sagte Entwicklungsvorstand Thomas Weber. Der Wagen ist 5,18 Meter lang und soll 5,3 Liter Benzin verbrauchen.

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Dreisitzer mit Flügeltüren: Die Studie Mixim von Nissan ist so konzipiert, dass sich Insassen des Coupés wie vor einer Spielkonsole vorkommen, sagte Chef-Designer Francois Bawcon. "Das richtet sich an junge Leute aus der heutigen Gamer-Generation." Das Fahrzeug besitzt unter anderem ein Lenkrad im Formel-1-Stil, in das zahlreiche Kontrollknöpfe direkt integriert sind. Der Fahrer sitzt mittig im Cockpit und hat so eine gute Sicht auf die gelb-rot beleuchteten Anzeigen, während zwei Mitfahrer seitlich versetzt hinter ihm Platz finden. Auf dem Widescreen-Display lasse sich zudem über Kameras an der Frontstoßstange der Blick auf die Straße in Rennfahrer-Perspektive übertragen, so Bawcon.

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Starker Flitzer: Alfa Romeo stellte auf der Autoshow die Serienversion des Acht-Zylinder-Sportwagens 8C vor, der über mehr als 400 PS verfügt.

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Kompakte Kiste: Mit dem IQ Concept hat Toyota auf der IAA die Studie eines kleinen Stadtautos enthüllt. In dem 2,98 Meter langen, 1,68 Meter breiten und 1,48 Meter hohen Fahrzeug finden nach Angaben des japanischen Herstellers drei Erwachsene und ein Kind Platz.

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Aufladbar an der Steckdose: Der schwedische Autohersteller Volvo präsentiert auf seinem IAA-Stand den Volvo C30 Recharge Concept.

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Angeschlagene Raubkatze: Fords Luxus-Tochter Jaguar stellte den neuen Viertürer XF vor. Jaguar-Direktorin Bibiana Boerio (Bild) sagte: "Ich weiß, dass Jaguar eine sehr lichte Zukunft hat." Nach Branchenschätzungen fuhr der Autobauer seit der Übernahme durch Ford 1989 Verluste in Höhe von zehn Milliarden Dollar ein. Es gibt Spekulationen, wonach der indische Tata-Konzern unter den Kaufinteressenten sei.

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Kleinwagen mit Elektromotor: Komplett emissionsfrei fährt der Smart Fortwo, von dem Mercedes in diesen Wochen die ersten 100 Modelle nach London ausgeliefert hat. Dort sollen sie in einem groß angelegten Praxistest auf Herz und Nieren geprüft werden. Mit Spannung und großer Hoffnung schaut die Mercedes-Tochter dann auf die USA, wo die Markteinführung des Fortwo bevorsteht.

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Winzling von VW: Volkswagen-Cheflenker Martin Winterkorn präsentiert den neuen "Up!". Dieser ist ein für maximal vier Insassen ausgelegter Zweitürer. Als Antrieb des 3,45 Meter langen und 1,63 Meter breiten Viersitzers sind laut Volkswagen Zwei- und Dreizylinder-Motoren vorgesehen. Sie sind in sogenannter Unterflurbauweise im Heck positioniert. Daher gibt es zwei Kofferräume, einen vorn und einen hinten.

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Stromlinienförmiges Coupé: Ford zeigte auf der IAA zum ersten Mal den neuen Geländewagen Ford Kuga, der im Frühjahr 2008 auf den Markt kommen soll, sowie die Studie Ford Verve (im Bild). "So könnte der Nachfolger des Fiesta aussehen", sagte Europachef John Fleming.

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Strombetriebener Opel: Die GM-Tochter Opel stellte bereits am Montagabend die Studie eines Elektroautos mit dem Namen "Flextreme" vor. Als Zielmarke für die Markteinführung wurde in Unternehmenskreisen das Jahr 2010 genannt. Die Entscheidung für ein reines Elektroauto begründet Opel damit, dass der Hybridantrieb - adie Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor - für Kleinwagen zu teuer sei. Das Elektroauto eigne sich besonders für Berufspendler.

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