Ebay-Betrug "Herzlichen Glückwunsch"

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Redaktionstest: Mitarbeiter setzten eine Luft-Auktion über einen "10-er Pack Pappbecher" auf ...

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... Redakteure boten freiwillig absurde Summen für die nicht existenten Pappgefäße, dann griff die im Internet offen verfügbare Skriptseite: Mit der Transaktionsnummer der Auktion wurden über das Skript automatisch Lock-Mails an die Adresse des unterlegenen Bieters verschickt ...

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... der mit einem "jetzt kaufen"-Link auf diese echt aussehende, aber gefälschte Seite gelockt wurde, ...

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... die rechts oben im Eck auch noch diese freundliche Botschaft transportierte: "Sie können sicher sein, dass dieses Zweite-Chance-Angebot von ihrem Verkäufer stammt. Lassen Sie es sich nicht entgehen."

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Nächster Schritt: Auf der darauffolgenden Seite wird der vermeintliche Käufer mit seinem Ebay-Namen angesprochen - die Seite enthält auch freundliche Hinweise zur Benutzung des Western Union Money Transfer, sowie die echte Postleitzahl und den Wohnort des potentiellen Betrugsopfers. Diese Daten können eigentlich nur von Ebay selbst kommen, das soll Vertrauen schaffen. In Wirklichkeit wurden sie aber über eine Lücke in Ebays Sicherheitsvorkehrungen extrahiert.