Ground Zero Gedenken im Zeichen des Terrors

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Der 11. September: Früh am Morgen schlugen zwei Flugzeuge in die beiden Türme des World Trade Centers (WTC) ein

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Der Einschlag: Spuren der Verwüstung - noch ahnte man nicht, dass der Turm nur kurze Zeit später zusammenbrechen würde

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Dunkle Wolken über Manhattan: Das brennende World Trade Center

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Zusammenbruch: Mit lautem Getöse stürzten die beiden Türme des WTC ein

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Einsturz: Der Zusammenbruch der beiden Türme versenkte Manhattan in einen unglaublichen Staubnebel

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Riesige Lücke: Nur langsam verzogen sich die Staubwolken

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Nach dem Zusammenbruch: Die Ruinen des World Trade Centers

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Rauchschwaden: Suche nach Opfern

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Löscharbeiten: Verzweifelt wird nach Überlebenden gesucht

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Trümmerhaufen: Die Rettungskräfte stehen vor einem riesigen Berg Arbeit

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Aufräumarbeiten: Rauch und Staub steigen auch noch Wochen nach der Terrorattacke aus den Ruinen

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Monatelange Arbeit: Mehr als zwei Millionen Tonnen Bauschutt musste am Ground Zero beseitigt werden

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Trauerfeier 2006: Zum letzten Mal trafen sich die Angehörigen und Trauergäste in der Baustelle am Ground Zero

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Jahrestag: Präsident George Bush und seine Frau gedenken im Jahr 2006 der Opfer auf Ground Zero

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Eine riesige Baustelle: Ground Zero heute

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Ground Zero: An der Nordwestecke der Baustelle entsteht der Freedom Tower. Die Bauarbeiten lassen in diesem Jahr kaum mehr Platz für die Trauernden

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Trauerfeier: In der Südwestecke der Baustelle ist für die Trauernden eine Rampe aufgebaut worden, die sie nur einzeln hintereinander beschreiten dürfen. In diesem Jahr dürfen die Trauergäste das letzte Mal auf die Baustelle am Ground Zero

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